Aufsatz 
Gedanken zu einem französischen Lesebuch aus den Werken Friedrichs des Großen
Entstehung
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II. Y J.

Landwirtſchaftslehre.

Sommerſemeſter. Wöchentlich 4 St. Wöchentl. 4 St. Pflanzenprodnktionuslehre. 40 St. Pflanzenproduktionslehre: Aus Spezieller Pflanzenbau nebſt Gemüſe- und dem allgemeinen Pflanzenbau: Bodenkunde, Me⸗ Hopfen⸗, Obſt⸗ und Weinbau(Krafft, Lehrbuch liorationslehre nebſt Wieſenbau, Düngerlehre der Landwirtschaft, Bd. II).(Krafft, Lehrbuch der Landwirtschaft, Bd. 1). Praktiſche Demonſtrationen auf dem Verſuchsfelde.

120 St. Betriebslehre: Die Betriebs⸗ faktoren als ſolche und in ihrer Verbindung zu Virrtſchaftsſyſtemen, mit Berückſichtigung der ein⸗ ſchlagenden Lehren der Nationalökonomie(Krafft, Lehrbuch der Landwirtschaft, Bd. IV). Winterſemeſter. Wöchentlich 4 St. Wöchentlich 4 St. Tierproduktionslehre. 40 St. Tierproduktionslehre. Fütte⸗ Aus der ſpeziellen Tierproduktionslehre: Rind⸗ rungslehre, das Wichtigſte aus der Tierheilkunde. viehzucht nebſt Molkereiweſen, Schafzucht neſt 40 St. Betriebslehre: Buchführung. Wollkunde, Pferdezucht nebſt Hufbeſchlag.

In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbei en. Im Sommer 8 im Winter 4 ſchriftliche Arbeiten. Zeichnen. Sommerſemeſter. Wöchentlich 3 St. Wöchentlich 3 St. Feldmeſſen.

Kombiniert: 1. Jahr Vermeſſung von Flächen, 2. Jahr Nivellieren, wöchentlich 2 St. praktiſche Übungen auf freiem Felde, wöchentlich 1 St. Planzeichnen. Winterſemeſter.

Wöchentlich 1 St. Wöchentlich 1 St.

Teils Freihandzeichnen(auch Tiere, zur Unterſtützung der Lehre vom Exterieur), teils Linearzeichnen (beſonders landwirtſchaftliche Bauten und Maſchinen), nach Vorlagen oder nach der Natur(landwirtſchaftl. Modelle).

mrj 1 Singen. Wöchentlich 2 Stunden, kombiniert mit V III.

Turnen.

Wöchentlich 1, für Nichtſänger 3 Stunden, kombiniert mit III.

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