V.
IV. III.
Wöchentlich 2 St.
Vogel, Müllenhoff und Kienitz-Gerloff. Leit-
Naturwiſſenſchaften. a) Zoologie und Botanik.
Sommerſemeſter. Wöchentlich 1 St. Wöchentlich 4 St.
Botanik. Kienitz-Gerloff, Methodischer Leitfaden
faden für den Unterricht in der Botanik, 1. Heft. für den Unterricht in der Botanik an Land-
Die morphologiſchen Grundbegriffe, im An—
ſchluß an die Beſchrei⸗
bung einzelner Pflan⸗ zen(§ 1— 25).
Wöchentlich 2 St.
Vogel. Müllenhoff
Menſch; Fledermaus; Maulwurf; Hund, Katze, Marder; Maus, Kaninchen, Eichhörnchen; Pferd, Rind, Schaf, Ziege, Hirſch; Schwein; Habicht; Specht; Sperling, Schwalbe, Krähe; Taube; Huhn; Storch; Gans, Ente.
LVergleichende Pflan⸗- wirtschaftsschulen,§ 1— 40: die leichteren zenbeſchreibungen u. Bil⸗ Phanerogamen, insbeſondere die landwirtſchaft⸗ dung von Gattungs⸗ lich wichtigen. charakteren; das Linné' ſche Syſtem(§ 26—50 mit Auswahl). Winterſemeſter. Wöchentlich 2 St. Wöchentlich 4 St. Zoologie. und Kienitz-Gerloff, Leitfaden für den Unterricht in der Zoologie. Wirbeltiere(Ileft Natürliches Syſtem der Wirbeltiere, ſmit 1,§ 1—50). Hervorhebung der landwirtſchaftlich wichtigen; die Inſekten(Hett 1 u. 2,§ 1—63).
In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.
b) Phyſik, Chemie und Mineralogie.
Sommerſemeſter.
V Wöchentlich 1St.“ Wöchentlich 4 St. Min8eralogie: Pro⸗ Chemie: Kreusler, Lehrbuch der Chemie
pädeutiſche Betrachtung nebst einem Abriss der Mineralogie. Einlei⸗ der wichtigſten Geſteine leitung; Sauerſtoff, Waſſerſtoff, Stickſtoff, Chlor und Erden(§ 1— 54, 79— 267).
Winterſemeſter.
Phyſik: Allgemeine Eigenſchaften der Körper und allgemein verbreitete Zuſtände; Gleichgewicht und Bewegung feſter, flüſſiger und luftförmiger Körper, Wärmelehre und Meteorologie.
In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.


