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KOHl ſind in 2,5„ Atzkali enthalten, wenn zum Neutraliſieren 26,7 ccm Normalſäure verbraucht wurden?— 8. a) 27,6 g Mg(NH)PO, die bei einer Analyſe von Bitterſalz erhalten worden, entſprechen wie viel MgsO,? b) Wie viel Thon entſteht bei der Verwitterung von 2,5 kg Feldſpat(Orthoklas), und wie viel Natron⸗Feldſpat würde die⸗ ſelbe Menge Thon liefern?— 9. Beſchreibung und Erklärnng einiger Verſuche mit der Elektriſiermaſchine.— 10. Die magnetiſchen Wirkungen des galvaniſchen Stromes.— 11. Chemiſche Aufgaben.— 12. Phyſikaliſche Probearbeit.
I. 1. a) Bei einer Luftanalyſe wurden 15,5 cem atmoſphäriſche Luft und 12,3 cem Waſſerſtoff in einem Eudiometer entzündet; es blieben 17,4 cem Gas übrig. Wie viel Volumprocente Sauerſtoff enthielt die Luft? b) Bei einer Elementar⸗Analyſe wurden von 1,5 g Subſtanz erhalten: 1,41 g CO, 0,82 g HO, 0,34 g NI., der Reſt iſt Sauerſtoff; hieraus iſt die procentiſche Zuſammenſetzung zu berechnen.— 2. Beſtimmung des Alkohols in gegorenen Flüſſigkeiten.— 3. Es ſollen 12,3 g Fett(66 ⅞% Stearin, das übrige Olein) verſeift werden, wie viel g NaOH ſind dazu erforderlich und wie viel Glycerin und Seife erhält man?— 4. a) Wie viel g reines Phenol ſind erforderlich, um 500 g Salicylſäure darzuſtellen, und wie viel 1 COz entweichen dabei? b) Wie viel Weinſänre kann mau aus 3 kg Weinſtein darſtellen? c) 650 g Nitrobenzol ſollen durch Reduktion in Anilin übergeführt werden; wie viel Waſſerſtoff iſt dazu erforderlich und wie viel Eiſen und Eſſigſäure, um denſelben dar⸗ zuſtellen?— 5. a) 200 mg Soda erfordern 10 cem ⸗Normalſäure; wie viel% Na⸗CO; enthält dieſelbe? b)2 cem Natronlauge von 1,28 ſp. Gew. erfordern 16,5 ccem Normalſäure; wie viel% NaOll ſind darin enthalten?— 6. a) Ein Punkt bewegt ſich 12,3 m nach Norden und 17,4 m nach Oſten; welches iſt ſeine reſultierende Bewegnng? b) Bei einer Fallmaſchine wiege jedes der Fallgewichte 300 g, das übergewicht betrage 16 g; wie groß wird die Endgeſchwindigkeit nach 2,6 Sekunden, und wie groß iſt die Fallſtrecke für 4 Sekunden? c) Wie ſchnell muß ein Körper aufwärts geworfen werden, um 12 000 m hoch zu ſteigen? d) Wie ſchnell muß ein Körper aufn ärts ge⸗ worfen werden, um 20 Sekunden auszubleiben?— 7. Das reguläre Kryſtall⸗Syſtem.— 8. a) Eine eylindriſche Holzſtange von 3 m Länge und 50 mm Dicke iſt 0,8 m von dem einen Ende unterſtützt, am kurzen Ende wirken 10,3 kg; wie viel muß am anderen Ende angebracht werden, um Gleichgewicht zu erhalten(ſp. Gew.= 0,9)7 b) Ein Balken von 8 m Länge, 0,6 m Breite, 0,4 m Dicke und vom ſp. Gew. 0,68 ſoll mit einem Differenzial⸗ flaſchenzug gehoben werden; welche Kraft iſt dazu erforderlich, wenn R= 18 cm, r= 16 cm?— 9. Der Chiliſalpeter. — 10. Phyſikaliſche Aufgaben.— 11. Mineralogiſche Probearbeit.— 12. Phyſtkaliſche Probearbeit.
Landwirtſchaftliche Arbeiten. III. 1. Die Ackerkrume und der Untergrund.— 2. Die Einteilung der Pflüge.— 3. Die Eggen und die Eggenarbeit.— 4. Der Exſtirpator(Probearbeit).— 5. Die Raſſezeichen.— 6. Die Zuchtmethoden.— 7. Die wichtigſten Grünfutterarten. 8. Probearbeit.
II. 1. Die breitwürfige Saat und die Reihenſaat.— 2. Die Unkräuter unſeres Verſuchsfeldes und ihre Vertilgung.— 3. Der Anbau der gemeinen Saaterbſe.— 4. Die Ernte der Wurzel⸗ und Knollengewächſe und deren Aufbewahrung in Kellern und Mieten(Probearbeit).— 5. Das Fleckvieh der Schweiz.— 6. Die Trockenfütte⸗
I. 1. Die Bedeutung und die Anwendung der Kaliſalze.— 2. Das neue Düngungs⸗ und Wirtſchafts⸗ ſyſtem von Schultz⸗Lupitz.— 3. Die Beziehungen des Waſſers zum landwirtſchaftlichen Pflanzenbau.— 4. Die Stock⸗ rodungen mittels Dynamit.— 5. Die Kompoſtbereitung.— 6. Das Lagern der Getreidearten.— 7. Das Gebäude⸗ kapital des Landwirtes. 8. Die Altersbeſtimmung bei Pferden und Rindern(Abituriententhema, zugleich Probe⸗ arbeit).— 9. Der Pferdehuf und ſein Beſchlag.— 10. Die Egartenwirtſchaft im Weſterwald.— 11. Die Be⸗ wäſſerungsſyſteme.— 12. Probearbeit.
Die Lehrer⸗Bibliothek hat ſich von 2922 auf 3014 Werke vermehrt. An Büchern ſind der Anſtalt geſchenkt worden:
Von Sr. Excellenz dem Herrn Miniſter für Landwirtſchaft, Domänen und Forſten: Juſt, botan. Jahres⸗ bericht VI. Jahrgang(1878) II. Abteilung, H. 5 und VII. Jahrgang(1879) I. Abteilung, H. 1.— Thiel, land⸗ wirtſchaftl. Jahrbücher, Bd. XI, H. 5 und 6 und Suppl. 3; Bd. XII, H. 1—3 und Suppl. 1 nnd 2.— Nobbe, landwirtſchaftl. Verſuchsſtationen Bd. XXVIII(1882), H. 5 und 6 und Bd. XXIX(1883), H. 1— 4.— 17. Sitzung der preuß. Central⸗Moor⸗Commiſſion 1882.— Statiſtik der landwirtſchaftl. und zweckverwandten Unterrichtsanſtalten 1882.— Max v. d. Borne, Fiſcherei und Fiſchzucht im Harz mit beſonderer Berückſichtigung der Forellen, 1883.— F. Möbius und F. Heincke, die Fiſche der Oſtſee, 1883.— R. Mucke, Deutſchlands Getreide⸗Ertrag, 1883.— B. Martiny, die Zucht⸗Stammbücher aller Länder.
Von dem Gewerbe⸗Verein in Wiesbaden: Bericht über den Stand und die Leiſtungen des Lokal⸗Gewerbe⸗ Vereins in Wiesbaden pro 1882/83.
Von dem Gewerbe⸗Verein in Siegen: Verhandlungen der 51. General⸗Verſammlung des Kultur⸗ und Gewerbe⸗Vereins für den Kreis Siegen, 1883. 3
Von der Landwirtſchaftsſchnle in Hildesheim: Katalog der Schul⸗Bibliothek der Landwirtſchaftsſchule in Hildesheim, geordnet von H. Siats, 1883. 1.
Von Frau Dr. Büsgen hier: D. G. Herzog, Stoff zu ſtiliſtſſchen Übuugen in der Mutterſprache, 7. Auflage, 1860.— Regeln und Wörterverzeichnis für die deutſche Orthographie, 8. Auflage, 1876.— Gradus ad Parnassum, Parisiis, 1819.— E. Geiſt, Aufgaben zum leberſetzen aus dem Deutſchen ins Lateiniſche für die mitt⸗ leren und oberen Klaſſen des Gymnaſiums, 1836.— F. Spieß, übungsbuch zum Üüberſetzen aus dem Lateiniſchen ins Deutſche und aus dem Deutſchen ins Lateiniſche, erſte Abteilung für Sexta, 1868; zweite Abteilung für Quinta, 1869.— Derſelbe, Übungsbuch zum überſetzen aus dem Deutſchen ins Lateiniſche zur lateiniſchen Schulgrammatik von M. Siberti und M. Meiring, I, Quarta, 1867; II, Tertia, 1875.— Ch. Oſtermann, Lateiniſches Üübungsbuch im Anſchluß an ein grammatiſch geordnetes Vokabularium, für Ouinta, 1875.— Ciceros Rede gegen G. Caecilius


