Aufsatz 
Landwirtschaftliche Skizzen aus Ober-Italien : 1. Teil
Entstehung
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II.

Landwirtſchaftslehre.

Sommer

Wöchentl. 4 St. Pflanzenproduktionslehre. Spezieller Pflanzenbau nebſt Gemüſe⸗ und

Hopfen⸗, Obſt⸗ und Weinbau. Praktiſche Demonſtratione

ſemeſter. Wöchentlich 4 St.

40 St. Pflanzenproduktionslehre: Aus dem allgemeinen Pflanzenbau: Bodenkunde, Me⸗ liorationslehre nebſt Wieſenbau, Düngerlehre.

n auf dem Verſuchsfelde.

120 St. Betriebslehre: Die Betriebs⸗ faktoren als ſolche und in ihrer Verbindung zu Wirtſchaftsſyſtemen, mit Berückſichtigung der ein⸗

Winterſ

Wöchentlich 4 St. Tierproduktionslehre. Aus der ſpeziellen Tierproduktionslehre: Rind⸗

viehzucht nebſt Molkereiweſen, Schafzucht nebſt

Wollkunde, Pferdezucht nebſt Hufbeſchlag.

In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.

ſchlagenden Lehren der Nationalökonomie.

emeſter. Wöchentlich 4 St. 40 St. Tierproduktionslehre. Fütte⸗ rungslehre, das Wichtigſte aus der Tierheilkunde. 40 St. Betriebslehre: Buchführung.

Im Sommer 8, im Winter 4 ſchriftliche Arbeiten.

Zeichnen. Sommerſemeſter. Wöchentlich 3 St. Wöchentlich 3 St. Feldmeſſen.

Kombiniert: 1. Jahr Vermeſſung wöchentlich 2 St. praktiſche wöchentlich 1 St.

Winterſ

Wöchentlich 1 St.

von Flächen, 2. Jahr Nivellieren, übungen auf freiem Felde, Planzeichnen. emeſter.

Wöchentlich 1 St.

Teils Freihandzeichnen(auch Tiere, zur Unterſtützung der Lehre vom Exterieur), teils Linearzeichnen (beſonders landwirtſchaftliche Bauten und Maſchinen), nach Vorlagen oder nach der Natur(landwirtſchaftl. Modelle)

Singen.

Im Sommer wöchentlich 1, im Winter wöchentlich 2 Stunden, kombiniert mit V II.

Turnen.

Im Sommer wöchentlich 2, im Winter wöchentlich 1 Stunde, kombiniert mit V III.