Aufsatz 
Aus der Vorgeschichte unseres Kalenders
Entstehung
Einzelbild herunterladen

27

II.

I.

6. Landwirtſchaftslehre.

Sommerſemeſter.

Wöchentl. 4 St. Pflanzenproduktionslehre. Spezieller Pflanzenbau nebſt Gemüſe⸗ und Hopfen⸗, Obſt⸗ und Weinbau.

Praktiſche Demonſtrationen auf

Winterſemeſter.

Wöchentlich 4 St. Tierproduktionslehre. Aus der ſpeziellen Tierproduktionslehre: Rind⸗

viehzucht nebſt Molkereiweſen, Schafzucht nebſt

Wollkunde, Pferdezucht nebſt Hufbeſchlag.

In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten.

Wöchentlich s St.

40 St. Pflanzenproduktionslehre: Aus

dem allgemeinen Pflanzenbau: Bodenkunde, Me⸗ liorationslehre nebſt Wieſenbau, Düngerlehre. dem Verſuchsfelde. 120 St. Betriebslehre: Die Betriebs⸗ faktoren als ſolche und in ihrer Verbindung zu Wirthſchaftsſyſtemen, mit Berückſichtigung der ein⸗ ſchlagenden Lehren der Nationalökonomie.

Wöchentlich 4 St. 40 St. Tierproduktionslehre. Fütte⸗ rungslehre, das Wichtigſte aus der Tierheilkunde. 40 St. Betriebslehre: Buchführung.

Im Sommer 8, im Winter 4 ſchriftliche Arbeiten.

8. Zeichnen.

Sommerſemeſter.

Wöchentlich 3 St.

Wöchentlich 3 St.

Feldmeſſen

ohne Benutzung von Winkelinſtrumenten und ohne V Vorausſetzung der Trigonometrie,

mit Benutzung eines Winkel⸗Inſtruments, Nivellieren mit Meßlatten und Kanalwage, Anwendung der Trigonometrie

wöchentlich 2 St. praktiſche Übungen auf freiem Felde, wöchentlich 1 St. Planzeichnen.

Winterſemeſter.

Wöchentlich 1 St.

Teils Freihand

(beſonders laadwirtſchaßtliche Bauten und Maſchinen), nach

eichnen(auch Tiere, zur Unterſtützung der Lehre

Wöchentlich 1 St. vom Exterieur), teils Linearzeichnen

orlagen oder nach der Natur(landwirtſchaftl. Modelle).

9. Singen.

Wöchentlich 2 Stunden, kombiniert mit V- II. 10. Turnen.

Wöchentlich 1 Stunde, kombiniert mit den anderen Klaſſen.