II. I.
5. Maturmwiſſenſchaften. a) Zoologie und Botanik.
Sommerſemeſter. Wöchentlich 4 St. Wöchentlich 2 St. Botanik.
Kienitz-Gerloff, Methodiſcher Leitfaden für den Anterricht in der Botanik an Landwirtſchaftsſchulen.
Die ſchwierigeren Phanerogamen(un⸗ Die Kryptogamen mit beſonderer Berück⸗ ſere Bäume, Getreidearten und Wieſengräſer). ſichtigung der paraſitiſchen Pilze als häufiger Natürliches Syſtem, Anatomie und Urſachen von Pflanzenkrankheiten(§ 83— 95). Phyſiologie der Phanerogamen(§ 41—82).
Winterſemeſter. Wöchentlich 4 St. Wöchentlich 2 St. Zoologie. Vogel, Müllenhoff und Kienitz⸗Gerloff, Leitfaden für den Unterricht in der Boologie. Beendigung und Syſtem der Gliedertiere. Die niederen Tiere(heft 2,§ 76—91; Anatomie, Hiſtologie und Phyſiologie der Wirbel⸗ Heft 3§ 130—136). tiere mit beſonderer Berückſichtigungder landw.
Haustiere.(Heft 2 und 3§ 64—75, 92—129).. In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten. In jedem Semeſter 2 ſchriftliche Arbeiten.
b) Phyſik, Chemie und Mineralogie.
Sommerſemeſter. Wöchentlich 6 St. Wöchentlich 4 St. Chemie: Areusler, Lehrbuch der Chemie nebſt einem Abriß der Mineralogie.
Die übrigen Metalloide(§ 268— 540). Theoretiſche Betrachtungen, organiſche Chemie (§ 862— 1168).
Winterſemeſter. Wöchentlich 6 St. Wöchentlich 8 St. 40 St. Chemie: Leichte Metalle(5541— 725). 80 St. Mineralogie und Bodenkunde:
Die wichtigſten Mineralien(inkl. ſchwere Metalle), ihre Eigenſchaften und ihre Benutzung; die ver⸗ ſchiedenen Bodenarten, ihre Bildung und land⸗ wirtſchaftliche Bedeutung(§ 55— 78, 726— 861, 1169— 1250).
Phyſik: Budde, Lehrbuch der Phyſik für höhere Lehranſtalten.
80 St. Akuſtik, Optik, Magnetik, Elektrik 80 St. Mechanik und Calorik(Budde I, II
(Budde III— VII). und VII).. In jedem Semeſter 6 ſchriftliche Arbeiten. Im Sommer 4, im Winter 8 ſchriftliche Arbeiten. 4


