V. IV.
c) Latein. Wöchentlich 12 St.
Gedikes lateiniſches Leſebuch, heransgegeben von Hofmann.
Im Sommer: Regelmäßige Formenlehre(erſter Abſchnitt,— XII).
Im Winter: Nmrchelmeffihe Formenlehre und An⸗ fänge der Syntax(erſter Abſchnitt, XII— XVII; zweiter Abſchnitt, I—III.
Wöchentlich eine ſchriftliche Arbeit zur Korrektur.
3. Geographie und Geſchichte. Wöchentlich 2 St. Wöchentlich 3 St.
Sommerſemeſter.
Heimatskunde: Grundriß des Lehrzimmers, des Deutſche, beſonders preußiſche Geſchichte, die ältere Schulgebäudes, des Platzes vor demſelben; Topographie Zeit einleitungsweiſe, genauer 1648—1871, nach GEchertz, der Stadt Weilburg und des Oberlahnkreiſes. Hilfabnch für die brandenburgiſch⸗prenßiiſche Geſchichte.
Winterſemeſter.
Geographie: Die Provinz Heſſen⸗Naſſau nebſt Geographie von Deutſchland(Matzat, zeichnende dem Kreiſe Wetzlar, dem Großherzogtum Heſſen und Grdhnnde, I. Buch). der Rheingegend von Mannheim bis Köln; elementarſte denntniſſ von Deutſchland, Europa, dem Globus und der mathematiſchen Geographie.
4. Kechnen. Wöchentlich 4 St. Wöchentlich 4 St.
Sommerſemeſter.
Gemeine Brüche und Anwendung derſelben auf ein⸗
b Zuſammengeſetzte Regeldetri, angewandt auf Zins⸗ fache Regeldetri; Münzen, Maße und Gewichte.
u. a Prozentrechnungen; Verhältnisteilung(Geſellſchafts⸗ rechnung).
Winterſemeſter. Dezimalbrüche und Anwendung derſelben auf ein⸗ fache Regeldetri; einfache Flächenberechnungen
als Fomekrich⸗ Propädeutik(mit Berückſichtigung von Struves Geometrie§ 1, 2, 7, 8, 10, 11, 27, 36, 39, 43, 44, 68, 82— 85. Konnex mit dem Zeichenunterricht)
Quadratwurzel, Flächen⸗ und Körperberechnung


