Aufsatz 
Das botanische Pensum der Tertia. Anhang: Übersicht der Klassen des Linné'schen Systems
Entstehung
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I. 1. Die Beſtandteile der Pflanzenzelle, ihre Form und ihre Funktionen. 2. Der Bau der Befruch⸗ tungsorgane und die Befruchtung bei den Phanerogamen(Probearbeit). 3. Ueber den Bau, die Einteilung und die Funktionen der Nerven. 4. Die Verdauung(Probearbeit).

B) In der Phyſik, Chemie und Mineralogie: II. 1. Die Natur der Flamme. 2. Nitrate und Nitrite. 3. Darſtellung und Eigenſchaften des Stickſtoffoxyduls. 4. Bildungsweiſen der Kohlenſäure(Probear⸗ beit). 5. Die Capillarität, erläutert an Beiſpielen. 6. a) Ein Hebel iſt 3 m lang, der Stützpunkt befindet ſich 0,9 m von dem einen Ende; welche Kraft iſt nötig, um 110 kg zu heben? b) Ein Hebel von 2,5 m Länge iſt an dem einen Ende unterſtützt, die Laſt befindet ſich 0,2 m vom Stützpunkt, die Kraft= 60 kg; wie groß iſt die Laſt? c) Zwei Knaben, A und B, ſchaukeln ſich auf einem 3,2 m langem Brett, welches in der Mitte unterſtützt iſt, A wiegt 42 kg, B 36 kg; welche Laſt muß in der Entfernung 0,8 m von dem Ende angebracht ſein, damit Gleichge⸗ wicht eintritt? d) 820 kg ſollen durch einen Flaſchenzug gehoben werden, welcher mit einem Wellrad verbunden iſt; welche Kraft iſt dazu nötig, wenn jeder Kloben 3 Rollen enthält, der Halbmeſſer der Welle 15 cm und die Länge des Kurbelarms 60 cm beträgt? 7. Beſtimmung des ſpecifiſchen Gewichts von Flüſſigkeiten. 8. Probearbeit.

ll. 1. Die Kohlenſäure im Haushalt der Natur. 2. a) Wie viel g CO⸗ und C0 können aus 10 g kryſtalliſierter Oxalſäure erhalten werden? b) Wie viel g CaCO und H0O ſind erforderlich, um 100 1 CO darzu⸗ ſtellen? c) Wie viel Cl entwickeln 10 kg Braunſtein, welches 95% MnOz enthält und wie viel Salzſäure von 30% HCl iſt dazu erforderlich? d) Wie viel NaCl, H.SO. und MunO; ſind zur Herſtellung von 100 g GI erforder⸗ lich? e) Eine Kochſalzlöſung giebt mit Ag NOs 0,248 g AgCl; wie viel NaCl enthält dieſelbe? 3. Oxydations⸗ und Reduktions⸗Erſcheinungen beim Schwefel und ſeinen Verbindungen. 4. a) Wie viel g H.SO, und Cu ſind erforderlich, um 32 g 802 darzuſtellen? b) Wie viel g Fes und H SO ſind zur Darſtellung von 10 1 H.S er⸗ forderlich? c) Eine Löſung von Naßr giebt mit AgNO 0,324 Agßr; wieviel Naßr enthält dieſelbe? d) Es ſollen 100 g K0lO; dargeſtellt werden; wie viel KOH, MnO, und Salzſäure von 25% HCI ſind dazu erforder⸗ lich? 5. Darſtellung des Phosphors aus Knochen. 6. a) Wie viel g H.O und 802 entſtehen bei Verbrennung derjenigen Menge H, S, welche aus 50 g Fes ſich entwickeln laſſen? b) Es ſollen 100 1 H.O bei einem Druck von 4 Atmoſphären mit CO geſättigt werden; wie vielg Magneſit und H.SO, ſind dazu erforderlich?(Probearbeit). 7. Die Alkalimetrie, erläutert an einem Beiſpiel. 8. a) 1 cem eines Ammoniakwaſſers neutraliſiert 10 cm Normalſäure z wie viel NH, Cl kann aus 100l deſſelben erhalten werden? b) Eine CaCl-Löſung wird mit Ammoniumcarbonat gefällt, der Niederſchlag ausgewaſchen und in Normalſäure gelöſt, es ſind 8 cem erforderlich; wie viel CaClz iſt in der Lö⸗ ſung vorhanden? c) 250 cem Waſſer werden mit Oxalſäure behandelt, der Niederſchlag, ſtark geglüht, giebt 0,084 g CaO; wie viel Qall.(COa), iſt in einem 1 enthalten? d) 1000 g Strontianit werden in Salpeterſäure gelöſt; wie viel Sr(NOa)e und wie viel 1 COz werden gebildet? 9. a) Wie viel cem Waſſerſtoff werden von 0,2 g Na entwickelt? b) Wie viel g CaFe, SiO, und H.SO. ſind erforderlich, um 52 g Si⸗ darzuſtellen? c) Wie viel Na⸗CO,+ 10.O könnte aus 100 g NacCl dargeſtellt werden, wenn kein Verluſt ſtattfindet? d) Wie viel 1 C0, ſind erforderlich, um 143; kryſtalliſierte Soda in NaHlCO, zu verwandeln, und wie viel Waſſer wird dabei frei? 10. Vergleichung der magnetiſchen und elektriſchen Erſcheinungen. 11. Phyſikaliſche Aufgaben. 12. Probearbeit.

I. 1. Beſtimmung des Alkoholgehalts der gegorenen Flüſſigkeiten. 2. a) Wie viel 1 Eſſig von 4,5% Eſſigſäure⸗Gehalt können aus 100 1 Branntwein von 42% Alkohol⸗Gehalt erhalten werden, wenn bei der Fabrikation 3% Alkohol verloren gehen? b) Wie viel g Traubenzucker ſind erforderlich, um durch Gärung 3 1 Weingeiſt von 80% Alkohol⸗Gehalt zu erhalten? c) Wie viel g CalliaOg liefern bei der Gärung dieſelbe Menge C02 wie 50 g CaO,? 3. a) Wie viel g C. HO kann man aus 250 g Weinſtein erhalten und wie viel Brechweinſtein läßt ſich aus letzterem darſtellen? b) 500 g Fett, welches zu% aus Stearin und zu ½ aus Olein beſteht, werden mit Natronlauge verſeift; wie viel Seife und Glycerin erhält man? 10 1 Luft werden durch einen Kali⸗Apparat geſogen, wodurch derſelbe 0,125 g an Gewicht zunimmt; wie viel Volumprocente CO) enthielt dieſe Luft? 4. Methoden zur Beſtimmung des ſpecifiſchen Gewichts feſter und flüſſiger Körper(Abituriententhema und gleichzeitig Probearbeit). 5. a) Es ſollen 500 g Na.S.O,+ 5 H,O dargeſtellt werden; wie viel g S und Na.CO ſind dazu erforder⸗ lich, wenn 10% Verluſt gerechnet werden? b) 1000 kg NaCl ſollen auf Soda verarbeitet werden; wie viel S iſt erforderlich zur Herſtellung der nötigen H.SO, und wie viel cbm HCl würden entweichen, wenn ſie nicht von Waſſer abſorbiert würden? c) Wie viel 1 002 würden entwickelt, wenn die in der vorigen Aufgabe frei werdende HCOl in einen Kalkſteinbruch geleitet würde, um ſie unſchädlich zu machen und wie viel CaCO, würde gelöſt? 6. a) Wie tief iſt ein Brunnen, in den ein Stein 3,5 Sekunden lang fällt? b) Welche Geſchwindigkeit erlangt ein Körper, der 120 m tief fällt? c) Mit welcher Geſchwindigkeit muß ein Körper aufwärts geworfen werden, um 2000 m hoch zu ſteigen? d) Wie ſchnell muß ein Körper aufwärts geworfen werden, um 25 Sekunden anszubleiben? e) Wie ſchnell fällt ein Körper auf einer ſchiefen Ebene, deren Höhe= 20 m und deren Baſis= 30 m iſt? f) Wie lang iſt ein Sekundenpendel am Pol, wenn die Beſchleunigung der Schwere daſelbſt= 9,83 iſt? 7. Beſtimmung vorge⸗ legter Kryſtallmodelle(Klaſſenarbeit). 8. a) Auf einer Chauſſee mit 2% Steigung ſoll ein Wagen von 3000 kg Gewicht im Gleichgewicht gehalten werden; welche Kraft iſt dazu erforderlich, wenn die Reibung ¼0 der Laſt beträgt? b) 800 kg ſollen durch eine Potenzflaſchenzug mit 2 beweglichen Rollen gehoben werden, das freie Seilende iſt um eine Welle von 18 cm Radius geſchlungen, die Kurbel iſt 45 cm lang; welchen Weg legt der Angriffspunkt der Kurbel zurück, wenn die Laſt 0,9 m gehoben wird? c) Das freie Seilende eines gewöhnlichen Flaſchenzugs mit 4 Rollen iſt um eine Welle von 17 cm Radius geſchlungen, an der Welle iſt ein Zahnrad befeſtigt mit 240 Zähnen, in welches ein Getriebe mit 12 Zähnen eingreift; an der Achſe des letzteren befindet ſich ein Zahnrad mit 180 Zähnen, das Getriebe, welches in dieſes mit 10 Zähnen eingreift, iſt mit einem Kurbelarm von 65 cm Länge verſehen. Wie viel Umdrehungen macht dieſe Kurbel, wenn ein Quarzblock von 0,8 m Länge, 0,6 m Breite und 0,5 m Dicke 2,3 m gehoben werden ſoll und welche Kraft iſt dazu erforderlich? 9. Beſchreibung von 3 vorgelegten Mineralien