Aufsatz 
Chronologische Untersuchungen zur Geschichte der Könige von Juda und Israel
Entstehung
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II. 1. ſchaftslehre. Semeſter. Wöchentl. 8 St.

Wöchentl. 4 St. Pflanzenproductionslehre. 40 St. Pflanzenproductionslehre: Aus Specieller Pflanzenbau nebſt Gemüſe⸗ und V dem allgemeinen Pflanzenbau: Bodenkunde, Melio⸗ Hopfen⸗, Obſt⸗ und Weinbau. rationslehre nebſt Wieſenbau, Düngerlehre. Praktiſche Demonſtrationen auf dem Verſuchsfelde.

120 St. Betriebslehre: Die Betriebsfac⸗ toren als ſolche und in ihrer Verbindung zu Wirt⸗ ſchaftsſyſtemen, mit Berückſichtigung der einſchlagen⸗ den Lehren der Nationalökonomie.

Semeſter. Wöchentl. 4 St.

Wöchentlich 4 St. Tierproduetionslehre. 40 St. Tierproductionslehre: Fütterungs⸗ Aus der ſpeciellen Tierproductionslehre: Rind⸗ lehre, das Wichtigſte aus der Tierheilkunde.

viehzucht nebſt Molkereiweſen, Schafzucht nebſt Woll⸗ 40 St. Betriebslehre: Buchführung.

kunde, Pferdezucht nebſt Hufbeſchlag. b

In jedem Semeſter 4 ſchriftliche Arbeiten. Im Sommer 8, im Winter 4 ſchriftliche Arbeiten.

nen. Sommer⸗Semeſter. Wöchentl. 3 St. Wöchentl. 3 St. Feldmeſſen ohne Benutzung von Winkelinſtrumenten und ohne Voraus⸗ mit Benutzung eines Winkel⸗Inſtruments, Nivelliren mit ſetzung der Trigonometrie, Meßlatten und Canalwage, Anwendung der Trigonometrie,

wöchentlich 2 St. praktiſche Uebungen auf freiem Felde, wöchentlich 1 St. Planzeichnen.

Winter⸗Semeſter. Wöchentl. 1 St. Wöchentl. 1 St.

Teils Freihandzeichnen l(auch Tiere, zur Unterſtützung der Lehre vom Exterieur), teils Linearzeichnen (beſonders landwirtſchaftliche Bauten und Maſchinen), nach Vorlagen oder nach der Natur(landwirtſchaftliche Modelle).

gen. nen.

Wöchentlich 2 Stunden, combinirt mit V lIII.

Wöchentlich 1 Stunde, combinirt mit den anderen Klaſſen.