Aufsatz 
Einfluß der Insekten auf die Befruchtung der Pflanzen
Entstehung
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4. Geschichte Im S.-S. Alte Geschichte. Im W.-S. Mittlere Geschichte, biograph., nach Spiess u. Berlet I. Thl. Chronologie. 2 St. Goepel.

5. Geographie. Asien, Africa, America und Australien allgemein, nach Daniel's Leit- faden. 2 St. Spranck.

6. Geometrische Formenlehre. Entstehung d. geomet. Gebilde. Einfache Constructionen und Auffindung einf. geomet. Sätze vermittelst des Lineals, Zirkels, Transporteurs und Mass- Stabs. 2 St. Spranck.

7. Rechnen. Die Bruchrechng.; Einfache Regeldetri; Aufgaben mit u. ohne Brüche, nach Schellen's Rechenbuch I. Thl. 4 St. Zins.

8. Naturgeschichte. a. Botanik: Beschreibg. leicht zu zergliedernder Pflanzen. Ex- cursionen. b. Zoologie: Die Säugethiere, Vögel, Insecten mit besond. Hervorhebung des Nutzens u. Schadens unserer einheimischen Arten, nach Schilling's Naturgeschichte. Benutzung conservirter Thierkörper. 2 St. Zins.

9. Zeichnen. Einfache Figuren mit geraden und gebogenen Linien, nach Kumpa's Zeichenschule I. u. II. Abth. 2 St. Hoffmann. 10. Schreiben. Schönschreibübungen, besonders d. grossen deutschen u. lat. Buch-

staben in genetischer Reihenfolge in u. ausser dem Tacte, nach Heckmann's Linienblatt I. Crs. 4 St. Hoffmann.

11. Gesang. Der zwei- und dreistimmige Gesang. Ein-, zwei- und dreistimmige Choräle und Volkslieder. 2 St. Dobring.

12. Turnen. Wiederholg. der I. Stufe; leichte Uebung der mit bezeichneten II.

Stufe desLeitfaden, reigenartige tactogymn. Uebg.; Sprungseil, Spiele. 2 St. Dannhof.

Sexta. Ordinarius: Lehrer E. Hoffmann.

1. Religion.(Evang.) a. Die bibl. Geschichte d. A. T. bis zur Geschichte d. Könige. Vor d. Hauptfesten, die darauf bezügl. Geschichten d. N. T., nach Zahn. b. Katechismus: Das 1. Hauptst. mit, das 2. und 3. ohne Luther's Erklärg.; Sprüche, Kirchenl. a. d. Würtemb. Gesangbuch. 3 St. Proescholdt.(Kathol.) Der kleine Katechismus; bibl. Geschichten d. A. T. 3 St. Menzel.

2. Deutsche Sprache. Die Wortarten; Declinat. d, Subst., Adject. u. Artikels, Com- aration, Conjugation; Satzbildg., nach d. deutsch. Gramm. von Spiess u. Berlet. Lesen, Er- Hlären und Nacherzählen von Lesestücken aus Hopf u. Paulsiek für VI. Memoriren ausge- wählter poet. u. pros. Stücke. Orthographie. Eintheilg. d. Laute; Gebrauch einzelner Buch- staben; Dehnung und Schärfung d. Vocale, nach Neff's denk. Rechtschreibschüler. Dictate. Aufsätze aus der Anschauung; Erzählungen; Fabeln u. Briefe. Wöchentl. eine schriftl. Arbeit. 5 St. Hoffmann.

3. Französische Sprache. Regeln über die Aussprache. Hülfszeitwort avoir u. ôtre. Hauptformen der 1. Conjugation. Article défini u. indéfini. Zahlen. Adject. possessifs u.- monstratifs. Pronoms u. Adject. interrogat., Pron. relatifs, nach Ploetz, Element.-Grammat. Leseübg., Vocabeln, mündl. u. schriftl. Uebersetzg. 7 St. Zins.

4. Geographie. Allgem. geograph. Vorbegriffe; Veranschaulichg. derselben a. d. Karte der Heimat u. am Globus. Europa, Deutschland und Preussen, nach Daniel's Leitfaden. B. 1. Beginn d. Kartenzeichnens. 2. St. Hoffmann.

5. Rechnen. Wiederholg. u. Erweiterg. d. Grundrechg. in gleich- u. ungleichbe- nannten Zahlen. Kopfrechnen. Die neuen Masse u. Gewichte; Münzen; Zeitrechng. Vorübung zum Bruchrechnen; Regeldetri in ganzen Zahlen, n. Schellen's Rechenb. 1. Thl. 5 St. Zins.

6. Zeichnen. Darstellung einfacher geradlin. Figuren, nach Kumpa's Zeichenschule. I. Abthlg. 2. St. Hoffmann.

7. Schreiben. Die deutsche und lateinische Schrift. 4 St. Hoffmann. 8. Gesang. Leichte Choräle mit erstem Vers; einstimmige Volkslieder. Aufbau der