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schränkt werden, und diesem entsprechend die Anforderungen in der Mathematik bei der Maturitäts-Prüfung herabgesetzt werden sollen; endlich auch in der Regel höchstens drei Stunden wöchentlich in jeder Classe für den Unterricht in der Mathematik zu be- stimmen seien. 1
III. Statistische Uebersicht.
Die Gesammtzahl der Schüler betrug am Ende des Winterhalbjahrs 184 ½ 131. Von diesen wurden um Ostern sechs Primaner mit Zeugnissen der Reife zur Universität entlassen. b
1) Ernst v. Eschwege, aus Wolfsanger bei Cassel, 23 3 Jahre alt, 2 ½ Jahre im hiesigen Gymnasium, 2 Jahre in Prima. Studium: Jurisprudenz und Cameral- Wissenschaften. 1 4
2) Otto Siebert, aus Mörshausen, 20 ¾ Jahre alt, 2 Jahre im Gymnasium und zwar in Prima. Studium: Theologie.
3) Julius Heuser, aus Eschwege, 21 4¼ Jahre alt, 6 4 Jahre im Gymnasium, 2 J. in Prima. Studium: Jurisprudenz und Cameral-Wissenschaften.
4) Carl Hauck, aus Jesberg, 20 ¾ Jahre alt, 6 ¼ Jahre im Gymnasium, 2 Jahre in Prima. Studium: Medicin.
5) Carl v. Osterhausen, aus Hersfeld, 22 ¾ Jahre alt, 5 Jahre im Gymnasium, 2 Jahre in Prima. Studium: Jurisprudenz.
6) Elard Biskamp, aus Waldkappel, 20 ¼ Jahre alt, von Ostern 1835 bis Ostern 1838 im hiesigen Gymnasium, dann im Marburger und zwar seit Ostern 1839 in Prima, seit Herbst 1841 wieder im hiesigen Gymnasium. Studium: Juris- prudenz.
Ausserdem gingen noch zwei andere ab, der eine auf das Marburger Gymnasium, der andere, um zu einer andern Berufsart sich zu wenden. Dagegen wurden 10 neue Schüler aufgenommen, so dass die Zahl im Anfang des Sommerhalbjahrs 133 betrug, und zwar 35 einheimische, 98 auswärtige, von denen 22 in Prima, 31 in Secunda, 32 in Tertia, 26 in Quarta, 22 in Quinta waren. Vou diesen ging einer wegeu Veränderung des Wohnorts seines Vaters alsbald nach dem Anfang aus Quinta ab. Ein hoffnungs- voller Knabe, Carl Klappert, aus Kirchheim, der erst wenige Tage vorher von seinem Vater der Lehranstalt anvertraut war, starb am 13. April unerwartet schnell, und seine
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