Aufsatz 
Ueber das simultane Formensystem einer binären Form 5. Ordnung und einer binären Form 2. Ordnung / von Eduard Winter
Entstehung
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4 69 0) (18, f).= 6' 3 da(i*, i)= O. 1 0

L(i, II)., ih 160*, H)., i=(i 1),+ 14(i. 9,

Ferner ist: . 2... 1.. 1 (i, H)[(i, Do, HI((i, I)., ih(¹, 1)2 5 4(4 4)²(½, 2)2 5. (x, ¹), ist die von Clebsch mit B bezeichnete Invariante.

An Stelle von(i, T)h und(i*, T), hat Clebsch beziehungsweise eingeführt:

7=(%ʒ) 12, d=(ϑ α) ϑν. Nach der Theorie der binären Formen bestehen weiter die folgenden Relationen: A=(7,)2,(4,,= ½ E4 1 B),(à G)= ½GNA MB), 9=(, ah,(9, 17)= B 10),(Cp)= NB MO),

wobei N=(1 œᷣ² łↄ‿e(£˙ ϑ%=(4 B*)=( a) . und C=(11), M=(1)=(). C und M können an Stelle der dritten Invariante der Tafel eingeführt werden.

Zwei weitere Covarianten der Tafel lassen sich sofort als Functionaldeterminanten nicht linearer

Formen darstellen. Es ist: 94=(7, 5),

t=(1, n).

Aber auch die Formen r, v und» sind, wie jetzt gezeigt werden soll, darstellbar als Aggregate von zerfallenden Gliedern und Functionaldeterminanten nicht linearer Formen. Dabei erscheint es zweck- mässig, die Ueberschiebungen von f mit E, die in diesen Entwickelungen und auch später noch öfter auftreten, zu zerlegen. Mit Benutzung der Formel IV des§. 4 der Gordan'schen Untersuchungen

Ueber das Formensystem binärer Formen kann man auf folgende Weise verfahren:

1) C, II)=[(,,.

Ist 4= 1 24.= 0 2.= 3 a.= 1 90=2 8= 1 88= 1

so liegt der 2. Fall vor. Daher ist:

(0)())0) 6)[O, Fr, fk+ 6)[G,, †b= c[,). Fb

oder:(F, 1).=3 7. 2), H,=[(, †he, Fla Wenn 4= 1..= 0..=.= 2 0= 3 82 83= = 5 5 3 5 231,

so liegt wieder der zweite Fall vor, und es ist: 9) 6)) 69) 6)

. 1 oder: g 1),= 1hm.

)G)

ſC, Fh, h[, P., fh=

[, Pa fh