Aufsatz 
Über das Handschriften-Verhältnis des Altfranzösischen Guy de Warwick
Entstehung
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dafür, dass es dahin oder überhaupt in die betreffende Gruppe gehöre, liegen nicht vor. Zu eben diesem Ergebnis gelange ich durch Untersuchung einer zweiten Stelle, welche Professor Vietor für mich abschrieb: M6 b5 3(= G 10 b 17 d 14= PS c 30 d 28= A 21 b 11 22 a 23). Auch hier geht M fast durchweg mit PA, während es mit G gegen PA nichts gemein hat. Dennoch bliebe zu sehen, ob nicht im einzelnen die Ubereinstimmung von M mit einer Hs. oder mit Hss. der andern Gruppe noch grösser ist als die mit PFA. Und dazu wird man ermuntert durch Betrachtung des Schlusses von M, von welchem mir Professor Vietor die letzten 47 VV. kopierte Fol. 44 d 1 47(= G96 24 d 24, wo auch G abbricht)= P58 b 32 20= A 127a18 b 22. Hier zeigt nämlich M so grosse Abweichungen von den meist zu- sammengehenden Hss. GPA, dass ich mich, trotz seiner früheren auffallenden Ubereinstimmung mit PA, nicht entschliessen kann, es dieser Gruppe zuzuweisen. Die Entscheidung muss der Heranziehung weiteren Materials vorbehalten bleiben.

Die ersten 28 VV. der Hs. F endlich, die einzigen bekannten Verse der Hs., welche sich auch bei P. Meyer abgedruckt finden, laufen so gleichmässig mit der ganzen übrigen Uberlieferung parallel und schliessen sich in so wenig hervortretender oder gar entscheidender Weise an die eine oder andere Hs. oder Handschriftengruppe an, dass ich es auch in betreff dieser Handschrift lieber spaterer Forschung überlasse, derselben die ihr zukommende Stelle im Stammbaum anzuweisen.