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des J. 1854). In dieſer Probe hier konnte ich meinen Grundſätzen in Bezug auf deutſche Rechtſchreibung, Satz⸗ zeichen ꝛc. getreuer bleiben, als im Werke ſelbſt, in welchem Rückſichten auf das allgemeine Unternehmen ge⸗ nommen werden mußten.
25 2: Zum Verſtaͤndniſſe des 8 Zuſ danhenedd Ragfolgenden Uleberſetzung n mit dem Vorhe Lpbenden m Folgendes zuvor bemerkt werden.
Plato beginnt das NX Buch mit der Bemerkung, unter den vielen Einrichtungen in ſeinem moraliſchen Staate gefalle ihm beſonders die, daß er alle nach⸗ ahmende, Poeſie(Bch. 1Il) a daraus perhan habe, und zwar aus folgenden Gründen:;
1) ihre Produkte ſind ohne Gehalt und Wahrheit, indem ſie von dem waͤhren Sein drei Grade entfernt ſind(Kap. 1— 5);
2) aber ebem wegen ihres Schaͤlheit und moraliſchen Geiſtloſi gkeit ſind ſie das beßte Futter fir das niederſte der drei Seelellbetögen: und ſtärken alfo dieſes, piel⸗ tosftge Ungehelet zum Verderben des beſſern Eo d7ed und des beßteiee der Wernuft(Kap. 8—5); Bn⸗ n3En3] ja ſelbſt die ſchon Tigkihaften werden dnrc die nachäi mende⸗ Poeſie verkeitet, die Herrſchaft der⸗ er⸗ nunft 4 nteigläben ne dhri barmoniſche Geelender⸗ faſſung n. Vetſbirrung zu brin enrſteh 7 Win ner Eszn Dier Verbannung der nachaymenden pocſt, te, 5 nR bei den Griechen gekanttlch ſehr beliebt wat, aus düß
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