mit allmählicher Steigerung als Dauer- und Schnelllauf.— Spiele: Barlaufen, Schleuder- und Fussball, Steinstossen, Gerwerfen. Effelberger.
63 Schülern befreit 3): Wiederholung und Verbindung sämtlicher Frei- und Ordnungsübungen; Ausfall mit Wendungen; Schwenkungen Frontreihe; Eisenstabübungen; Tiefsprung. Uebungen am Reck, Barren und Pferd; Sturmbrett; Klimmen an der Leiter und an Doppelstangen. und Schnellauf. Spiele: Fussball.
O. III(3 St., von
in
Dauer- Schleuder- und Usener.
(3 St., von 69 Schülern befreit 3): Wiederholung und Verbindung der voraus- gegangenen Frei- und Ordnungsübungen; Wieg- gang und Nachstellhüpfen; Schluss- und Spreiz- sprung von der Stelle; Schlusssprung mit Wendung; Wanderklettern; Klettern an Doppel- stangen; leichte Aufschwünge am Reck und die einfachsten Stützübungen am Barren.
U. III
Dauer- und Schnelllauf.— Spiele: Kriegsspiel, Ziel- reissen, ringender Kreis, Barlaufen. Wickel.
(3 St., von 81 Schülern befreit 6): Die voran- gegangenen Frei- und Ordnungsübungen wurden wiederholt und durch Zusammenstellungen er- weitert. Holzstabübungen. Weitsprung am Springel; Klettekübungen am Tau; Hangeln und
IV
Schwingen am Reck und an der Leiter; Uebungen-
am Schwebebaum; Bockspringen. Dauer- und Schnelllauf.— Spiele: Kreisfussball, Sautreiben, Bockwerfen, Räuber und Gensdarm, Kletter- reissen. Effelberger. V(3 St., von 85 Schülern befreit 1): Erweiterung der für VI bezeichneten Freiübungen; Marsch- übungen, verschiedene Gangarten. Kletter- übungen an einer Stange, Steig- und Haupt- übungen an den Leitern, Schluss- und Hoch-
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sprung am Springel. Dauer- und Schnelllauf.— Spiele: Hinkkampf, den Dritten abschlagen, Plumpsack, der hüpfende Kreis, Tauziehen und Ballwerfen. Effelberger.
(3 St., von 94 Schülern befreit 1): Einfache Frei- und Ordnungsübungen mit Holz- und auch mit leichten Eisenstäben. Leichte Verbindungen dieser Ubungsformen. Springübungen mit Be- von Schwingseil, Freispringel, auch festen Hindernissen; Uebungen am Kletter- und Steigegerüst; einfache Hang- und Stützübungen an Reck und Barren; Schwebe-(Gleichgewichts-) Uebungen; leichte Aufschwünge am Reck. Lauf-
VI
nutzung
übungen, Reigen.— Spiele: Hasch, hasch;
Katze und Maus; Komm'’ mit!; Jakob, wo bist
du? Schauss. b. Singen.
I-—IV Chorgesang(2 St.): Gemischte Chöre heiteren und ernsten Inhalts, Choräle; aus Gut, Perlen III— V. Ausserdem„Torgauer Marsch“, „Lützows wilde Jagd“ und„Schwertlied“, beide von K. M. v. Weber, NMotette von B. Klein für Knabenchor.
(2 St.): Erweiterung des Pensums der Sexta; Noten mit Versetzungszeichen. Ein-, zwei- und dreistimmige Lieder. Choräle. Gut, Perlen I,
II und IV. VI(2 St.): Kenntniss und Gebrauch der Noten,
melodische und rhythmische Uebungen. Ein-
und zweistimmige Lieder; Choräle— anfangs
nur nach dem Gehör. Gut, Perlen I und IV. Schauss.
c. Wahlfreies Zeichnen: s. U. I bis O. III.
d. Stenographie(wahlfrei): An dem von dem Elementarlehrer Paul während des Sommers geleiteten Lehrgang in der Stolze'schen Steno- graphie beteiligten sich 29 Schüler der U. II. O. und U. III.
PD. Vorschule.
Klasse I. Klassenlehrer in Abt. A: Henrich. 7 in Abt. B: Effelberger.
Christliche Religionslehre(3 St.).
a. Eoangelische: Biblische Geschichten aus dem alten und neuen Testamente nach Schäfers Lehrbuch I. Bibelsprüche und Kirchenlieder-
Henrich.
b. Katholische: Erklärung der 12 Glaubensartikel;
die Lehre von den Geboten und Gnadenmitteln
nach dem kleinen Diöcesankatechismus; Gebete, Unterricht für die erste Beichte. 1 St. 3 Gruber. Biblische Geschichten nach Dr. Schusters . Handbuch. 2 St. Effelberger. Deutsch(10 St.): Lesen des II. Teiles(Ausgabe in 3 Teilen) des Lesebuchs für Volksschulen; Er- klärung des Lesestoffes; Übung im Erzählen; Auswen diglernen von Gedichten.— Grammatik: Die Wortarten; Deklination und Konjugation;


