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Das deutſche Pluspuamperfekt des Konjunktivs dieſer Hülfsverba muß bei der Übertragung ins Engliſche ſo umgewandelt werden, daß„können“ ꝛc. verba finita werden; der Engländer ſagt alſo ſtatt„ich hätte können“,„ich konnte haben“, z. B. He could have done it, er hätte es thun können.
Da dieſe Verba eben Hülfsverba ſind, ſo können ſie kein Objekt haben; dasſelbe wird, wenn es ſich aus dem Zuſammenhange leicht ergänzen läßt, ganz ausgelaſſen, oder aber es muß ein anderes Verbum eingeſchoben werden, z. B. Kann dieſer Knabe ſchreiben? Can this boy write? Ja, er kann es. Yes, he can. Können Sie Engliſch? Can you speak English?
Nach dieſen Hülfsverben, mit Ausnahme von ought, ſteht der Infinitiv ohne to.
Can und not werden zuſammen geſchrieben: cannot.
Can drückt Fähigkeit und Kraft, may Wahrſcheinlichkeit und Erlaubnis aus und überſetzt auch in dieſem Sinne unſer„können“ und„dürfen“, z. B. What you say, may be true, was du ſagſt, kann wahr ſein. You may read this letter, there is no secret in it, du darfſt(kannſt) dieſen Brief leſen, es ſteht kein Geheimnis darin.
Ought(alte Imperfektform von to owe, ſchuldig, verpflichtet ſein) drückt eine moraliſche Verpflichtung aus, z. B. You ought to follow good advice, ihr ſolltet gutem Rate folgen. Statt ought kann man in dieſem Sinne auch should gebrauchen.
„Sollen“ zur Bezeichnung eines Gerüchtes wird durch Jam said, Jam supposed gegeben, z. B. He is said(latein. dicitur) to be rich, er ſoll reich ſein.
Will und would haben auch oft die Bedeutung„pflegen“, z. B. He would(=used to) sit at the open window, er pflegte am offenen Fenſter zu ſitzen.
Der Artikel(The Article).
Beſtimmter Artikel(definite article): the.
Unbeſtimmter Artikel(indefinite article): a, an.
„a“ ſteht vor Konſonanten und vor konſonantiſch anlautenden Vokalen, nämlich vor dem langen u-Laute und vor one und once.
„an“ ſteht vor Vokalen und vor dem ſtummen h; ſtumm iſt aber das h nur in heir, Erbe; honour, Ehre; hour, Stunde, und den davon abgeleiteten Wörtern. Auch vor dem aſpirierten h ſteht an, wenn das Wort den Ton auf der zweiten Silbe von vorn hat, z. B. an historian.
Das Subſtantin(The Substantive).
Nom. The boy the boys
Gen. of the boy(the boy's book) of the boys((the boys' boohs) Dat. to the boy to the boys
Acc. the boy the boys
Im Engliſchen gibt es keine eigentliche Deklination(declension) mehr. Der Genitiv wird gebildet durch Vorſetzung der Präpoſition of, der Dativ durch Vorſetzung der Präpoſition to; Nomi⸗ nativ und Akkuſativ werden unterſchieden durch ihre Stellung vor und nach dem Prädikat, aus wel⸗ chem Grunde auch im Engliſchen(wie im Franzöſiſchen) das ſtrenge Geſetz der logiſchen Wortſtellung herrſcht, welches darin beſteht, daß die Satzteile im Haupt⸗ und Nebenſatze in der Reihenfolge von Subjekt, Prädikat und Objekt aufeinanderfolgen.
Den letzten Reſt von Deklination bildet der ſogenannte ſächſiſche Genitiv(Saxon genitive). Derſelbe wird gebildet durch Anhängung von„s“ mit vorhergehendem Apoſtroph(s) und bei dem regelmäßigen Plural(d. h. Plural auf„s“) durch Anhängung des bloßen Apoſtrophes an das Subſtantiv.
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