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IV. Statistische Mitteilungen.
1. Übersicht über die Frequenz und deren Veränderungen im Laufe des Schuljahres 1890/91.
fſ 01. vI. 0 I. nl omſ IVV. V v. VI. Summa.
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1. Bestand am 1. Februar 1890....... 36 46 57 72 öl. 78 27 41 41 449 2. Abgang bis zum Schlufs des Schuljahres 1889/90 35 5 8 6 4 6 3 2 2 71 Za. Zugang durch Versetzung zu Ostern 38 44 64 44 64 24 37 367 352 3 b. Zugang durch Aufnahme zu Ostern....— 3 3 4 4 26 4— 46 90 4. Frequenz am Anfang des Schuljahres 1890/91 39 50 70 48 70 62 42 39 18 1468 5. Zugang im Sommersemester. 1 1—- 1— 5—— 3 6. Abgang im Sommersemester.. 1 2 3 1 1 5 V— 2 2 17 7a. Zugang durch Versetzung zu Michaelis 14——— 1— 2 7b. Zugang durch Aufnahme zu Michaelis.. 33 4 2 3 1 13 8. Frequenz am Anfang des Wintersemesters.. 40 49 67 50 74 57 44 41 47 469 9. Zugang im wWintersemester.......————— 1 1— 1 V 3 10. Abgang im Wintersemester......——— 2 2 3 1 2— 10 —— 11. Frequenz am 1. Februar 1891...... 40 49 67 48 72 55 44 39 48 462 12. Durchschnittsalter am 1. Februar 1891 Jahre: 18,8 18,2 17,2 15,8 14,7 13,8 12,3 11,7 107— — l— 2. Übersicht über die Religions- und Heimatsverhältnisse der Schüler. Opran. ſatho. Dissi- ruden in. Ans. ſſtsAus. gelische. lische. denten. Nuden heimische. wärtige. länder. + ö · 1. Am Anfang des Sommersemesters.. 327 98 15 28 350 64 54 2. Am Anfang des Wintersemesters.. 327 98 16 28 351 64 54 3. Am 1. Februar 1891. 322 97 16 27
649 62 31 Das Zeugnis der wissenschaftlichen Reife zum einjährigen Militärdienst haben erhalten: Ostern 1890 70, Michaelis 1 Schüler; davon sind zu einem praktischen Berufe abgegangen 6 Schüler.
3. Übersicht über die Abiturienten und deren persönliche Verhältnisse.
a) Im Sommersemester 1890 pat ein Oberprimaner, Johannes Kaschau, um Zulassung zur Entlassungs-Prüfung. Die schriftliche Prüfung fand am 7., 8., 9., 10., 11. Juli, die mündliche unter dem Vorsitze des Herrn Geheimen Regierungs- und Provinzial-Schulrates Dr. L ahmeyer am 29. Juli statt. Dem Examinanden wurde das Zeugnis der Reife zuerkannt. Gleichzeitig unterzog sich ein Studierender der evangelischen Theologie, Paul Auler, ein Schüler des hiesigen Gymnasiums, mit Genehmigung der vor- gesetzten Behörde einer Nachprüfung im Hebräischen, welche er bestand.
b) Zum Ostertermin 1891 wurde die schriftliche Prüfung am 9., 10., 11. und 12. Februar abge- halten. Die unter dem Vorsitze des Herrn Geheimen Regierungsrates Dr. Lahm eyer begonnene und unter dem Vorsitz des Direktors fortgeführte mündliche Prüfung dauerte vom 24. bis einschl. 27. Februar.
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