Oken— 82.* 1 0 Tf e ſe 2. xn dx. 0 n
00 12² Das Integral e- 1.w dx bleibt aber endlich, wie man wieder leicht durch Subſtitution 0 von z= XI ſehen kann. Ferner iſt Gœ kan N 4. 0 Iln eine convergierende Reihe, hat alſo einen endlichen Wert. Es ergiebt ſich dies leicht, wenn man
den Quotienten zweier auf einander folgenden Glieder bildet. Wäre k complex, ſo würde die Reihe der Moduln M(k) convergieren, daher auch die Reihe der k.
2 Dagegen wird wieder e- beliebig klein, es läßt ſich alſo wieder ein g angeben, ſo daß auch
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10 iſt und bleibt, wenn g noch mehr zunimmt. Da demnach 4 PI und 0 c. ſo kön⸗
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nen ſich P und Q um höchſtens 1 ⸗* unterſcheiden und nicht um e, wie behauptet wurde. Dies
heißt aber doch offenbar, daß die beiden Seiten noch übereinſtimmen, wenn bis anſtatt nur bis g integriert wird. Man hat alſo jetzt:
0 00 n= G a 2(J— 1) Ln ſe- dx, 0 n= 0 II2n 6
und es wird keine Unrichtigkeit dadurch entſtehen, wenn wieder e— hxæ ſtatt e— X* geſetzt wird. Integriert man jetzt Glied für Glied, ſo erhält man bei dem nten Glied:
bx 11/2 1.3.5.(2n— 1) Je-eues*—= 2VW LgrSrer 0 Daher wird —— — ka⸗ 4 zu ka kil. 3 ké 1.3. 5 4. cos kx dx WTſESAIRE-HLE..
,. k2n 1.3.5.(2u- 1) +(— 1)).(2)1 2/ hn L.]
oder:


