Aufsatz 
Kritische Beiträge zur Erklärung der griechischen Tragiker / von A. Weidner
Entstehung
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AESCIH. AG. 1629 antwortet Agisthos auf die Beschimpfung des Chors: Oppet MXA6Say TJ Syaviay Eeis 6 Bzy 7àe s ayt ρ,οππέ ⁷Q⁵. 35 2Oi?Aꝓ vIiotc XAAeth, Sest r el« 2 Grsosavst. Die vorstehenden Worte haben den Gegensatz 6 H.y% 77s, 65 5° Aset, Orpheus hat andere mit sich fortgeführt, du aber wirst selbst fortgeführt werden, natürlich in den Kerker. Dieses Urteil kann nicht die Verschiedenheit der Zunge motivieren, sondern würde nur die Verschiedenheit des Geschickes beweisen. Offenbar kann Agisthos nur sagen wollen: Orpheus hat alles mit seiner Stimme bezaubert, du aber reizest nur mit deinem unvernünftigen Gebell. Drum(führst du nicht wie er, son- dern) wirst du sofort abgeführt werden, wird man dich führen.

Es muss also geschrieben werden: 5 LEy Tào Tls xävt Ard dhe ns, 65 2eoivetc vITio⁵ 5XAAανν

ASst, aες"'⁷ενμεμνμυμεενοωσα ραvt.

Auf diese Weise kommen die Verba des Gegensatzes beide hinter 6 By und zu stehen. Das Asyndeton vor dëst malt den erheuchelten Mut des Agisthos. 4

AESCI. CHOEpH. 130 bittet Electra am Grabe des Vaters:

1&7 A*λ◻οαποπ π‿η³τηιρ, roist,ey T' u2 iνoy. O,er7, c 2vG,OLSy ,Ots.

Von den Verbesserungsvorschlägen zu V. 131 ist am geist- reichsten der von Schneidewin:εςα ¼* Ivacho 29 d69,, aber

der Gedanke ist für das Gebet der Electra nicht einfach, nicht 1*½