Lässt man in(1a) negativ werden, so entsteht(1b); also sind die zu negativem der
Gleichung(1a) gehörigen Punkte A die Spitzen solcher Dreiecke, für welche 6— a= 0 ist. Discussion. kann nicht grösser als-—=?, d und nicht kleiner als—(n—) werden. Aus(la) folgt )ꝑ= 0. r= a = 6, r= a cos 6 )F=— 0.[= 0 a =— 6, 1— 22½ 5 ,—(n— 9, 1= b. Durch Differentiation von(1a) entsteht dr* 6 sin 36 cosz—,— — 10 d = Tr(T„ 5,.- 9 2-2,). r.e... J.(9) Aus(2) folgt, dass r mit wachsendem abnimmt und kein eigentliches Maximum oder Minimum besitzt, denn der Ausdruck(2) wird nie zu Null, unendlich nur für"=—(— ⁶) also in dem Punkt, wo die Curve abbricht. Aus(3) folgt etg(—)( 9— tg 43) A sin 9 4 O 2 2 4+ 6— z(4) cos—, cos
Dieser Ausdruck ist stets negativ. also der Winkel zwischen Tangente und Radius vector auf der den abnehmenden zugewandten Seite stets stumpf. Aus(4) folgt
» f o, etg(r w)= H 02. 1—= )F= m— d, clg(x—)=— D; Radius vector selbst Tangente ꝗ)y=—(m— 0), ctg(—)=—, Radius vector parallel der Tangente
X₰ 70B(Fig. 16) ist also= 2 7,80 Um den Punkt zu finden, wo die Tangente die Polaraxe schneidet, hat man allge- mein(s. 3, Fig. 7) r sin(— ²) sin T
07=


