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290 N 92 X— m(28— 2) aen nat immiſt 1)
Pr 2e de a 19 00*4 J
woraus folgt us 14 na 9²)—
g a2 8*— 2 72—„
Da— a vorausgesetai ist, so muss man setzen 19 G 1 m= a*(m.—„*) i—. — 2/2+— 2 m⸗—„*..,.(2)
Da ferner ist d. EX= E—(CX R= r— 42 1..(3) so folgt aus(1) und(3) 11 34
In. ſ r a2;
2 2 in zesin agil sib of4) und aus(2) und(4) 1 . 1— us „=Te r e de) w. Twn hen er hs n an,nt 2 Tn⸗„* 9— m;.—
„=, æ=. TTa f e— a y kann nicht grösser als m werden, weil sonst æ imaginär wird. Durch Differentiation von(5) erhält man dr(3m⸗— 29*) Na⸗*(m² 4.) m. a. 1106) 4„ e ge)n as(u— 9*) † ur was stets positiv ist. Hieraus ergiebt sich. dass für positive„ nicht kleiner als 16( aæ e m. m) wird. da es ja zugleich mit wachst oder abnimmt. Wegen der schon oben erwühnten Symmentie besteht also die Curve. ähnlich einer Hyperbel, für vor sitive und neguative aus 2 getrennten Armen. Aus(6) folgt
y= m;+ DOd; eine im Abstand m gezogbne Parallele zur X-Axe ist Asymptote
y= o, 9 0. Tangente senkrecht zur X-Axe.


