Aufsatz 
Über Buffon's Ausspruch:"Le style est l'homme nême" oder über die Bedeutung des Stils für die Charakteristik der Völker und Einzelnen, mit besonderer Berücksichtigung des deutschen Stiles
Entstehung
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Schulnachrichten.

I. Chronik der Schule. Gegen das Ende des Winter⸗ ſemeſters ſah ſich der Lehrer der I. Klaſſe, Herr Schnepf, in Folge einer Krankheit genöthigt, für einige Wochen ſeine Stunden auszu⸗ ſetzen, und wurde durch die Herren Dr. Kübler und Dr. Kirſch⸗ baum, und zwar durch letzteren im Turnen, vertreten. Mit dem Beginne des verfloſſenen Sommerſemeſters erhielten die Schüler der I. oder Elementarklaſſe durch eine zweckmäßige Veränderung in dem Stundenplane, indem die Formenlehre(w. 2 St.) ausfiel, einen freien Nachmittag. Mit Anfang des Winterſemeſters wurde der bisher von Herrn Lehrer Schnepf ertheilte Geſangunterricht dem Hülfs⸗ lehrer Herrn Zahn proviſoriſch übertragen. Am 7. Juni machten die Schüler, von den Lehrern begleitet, in üblicher Weiſe ihren Ausflug ins Freie. Am 10. November wurde der 100jährige Geburtstag Schiller's mit Geſang, Deklamation und Rede in der feſtlich ge⸗ ſchmückten Turnhalle gefeiert.

II. Statiſtiſche Ueberſicht. 1) Die Frequenz betrug im Sommerſemeſter 1859 in I. 37, II. 56, III. 43, IV. 11, über⸗ haupt 147; im Winterſemeſter 185% in I. 39, II. 58, III. 39, IV. 11, überhaupt 147 Schüler. Zu Oſtern 1859 wurden an das Gymnaſium entlaſſen und traten in die III. deſſelben ein Ale⸗ xander Reinhard, Max Lehner und Gregor v. Stralen⸗ dorff.

2) Turn⸗ und Schwimmunterricht. An dem erſteren nahmen mit einigen Ausnahmen alle, an dem letzteren gegen 79 Schüler Theil.

3) Vorbereitungs⸗ oder Arbeitsſtunden. Dieſelben wurden im Sommerſemeſter von 30, im Winterſemeſter von 35 Schülern beſucht.