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abgeordneter Reinhart durch Herrn Bauunternehmer Schmidt jun., der die Ausgrabung geleitet, für das Muſeum hat zeichnen laſſen. Sämtlichen Herren ſei hiermit beſtens gedankt. Was in der Ein⸗ leitung zum erſten Teile geſagt wurde, hat der Verfaſſer zu ſeiner⸗ Freude auch hier zu wiederholen, daß er nämlich bei ſeiner Arbeit von ſeinem Freunde, Herrn Dr. Köhl, mit dem er das Muſeum gemeinſchaftlich verwaltet, aufs eifrigſte unterſtützt worden iſt. Herrn Dr. Köhl, ſowie allen anderen Herren, die den Verfaſſer durch verſchiedene Mitteilungen unterſtützt haben, insbeſondere den Herren Profeſſor Crecelius in Elberfeld, Hofbibliothekar Holder in Karlsruhe, Profeſſor Mommſen in Charlottenburg und Ober⸗ bibliothekar Profeſſor Zangemeiſter in Heidelberg ſpricht derſelbe hiermit ſeinen beſten Dank aus. Außer der im erſten Teile ver⸗ zeichneten Literatur hat der Verfaſſer nur noch einige weitere Werke benutzt, die an den betreffenden Stellen angeführt werden. Im übrigen ſei hier auf das Verzeichnis im erſten Teile verwieſen.
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Weitere Mitteilungen über früktere römiſche Funde in Worms nebſt einem Herichte über die in den Jallren 1895 und 1886 in Worms und feiner
Umgebung gemackten römiſchen funde.
Billigerweiſe müſſen wir an der Spitze dieſes Berichtes er⸗ wähnen, daß das Beſtehen der civitas Vangionum nun nicht mehr bloß durch die Abſchrift einer nicht mehr vorhandenen Wormſer Inſchrift in den epigraphiſchen Handſchriften des Accurſius in der Bibliotheca Ambrosiana zu Malland(ſiehe Teil 1 S. 10), ſondern auch durch einen in Maria⸗Münſter gefundenen Meilen⸗ ſtein inſchriftlich beſtätigt wird. Denn die Inſchrift dieſes


