Aufsatz 
Tegnérs Stellung zur Theologie und Philosophie sowie zu den religiösen Richtungen seiner Zeit / R. Waldeck
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20. November. Wegen 42 von den obern Lehrern ertheilten Unterrichtsſtunden wird ein Honorar von 14 Thlr. zugebilligt.

22. November. Herr Heiner ſoll fuͤr Herrn Rector Langenbeck mit 9 wöchentlichen Lehrſtunden ſo lange eintreten, als die Geſundheitsverhältniſſe des Erkrankten dieſes erforderlich machen.

1862.

13. Januar. Herr Zeichenlehrer Jung erhält eine Unter⸗ ſtützung von 10 Thlr.

14. Januar. Fürſtliches Conſiſtorium wird bei Aufſtellung des nächſten Budgets die Gehaltsverbeſſerung der Lehrerſtellen am Gymnaſium in ernſtliche Erwägung ziehen.

10. April. 37 ½ Thlr. ſollen unter die derzeitigen 4 obern Lehrer gleichmäßig vertheilt werden als Anerkennung der größern Mühewaltung, welche die gedachten Lehrer während der Vacanz am Gymnaſium bereitwillig übernommen haben.

14. April. Der Einführung der ſtiliſtiſchen Vorübungen von Berger für Ober- und Unter⸗Tertia ſteht nichts im Wege.

3. Mai. Der vom vorigen Jahr disponible Gehalt für den Turnlehrer von 25 Thlr. darf zur nothwendigen Ausbeſſerung der Turngeräthſchaften verwendet werden.

14. Juli an das hieſige Curatorium. Zur Herſtellung der Directorwohnung werden 190 Thlr bewilligt.

III. Chronik des Gymnaſiums.

Im Anfang des Schuljahrs ſchied zu großem Bedauern der Lehrer Herr Director Curtze, weil Geſundheitsrückſichten ihn zur Niederlegung des Amtes nöthigten, aus ſeiner bisherigen Stellung. Seinen Platz wird laut Reſcript Fürſtl. Conſiſtoriums an das hieſige Curatorium d. d. 4. April Herr Gymnaſiallehrer Dr. Vogt aus Elberfeld einnehmen.

Was Herr Director Curtze, der ſeit 32 Jahren am Gymna⸗ naſium thätig war, demſelben als Lehrer und Director geweſen, davon legt die ganze Verfaſſung der Anſtalt das ehrendſte Zeugniß ab. Faſt alle jetzt beſtehenden Einrichtungen ſind auf ſeinen