Aufsatz 
Über die Formen der Medialfunktion bei dem gotischen Verbum / [C. Chr. Wagner]
Entstehung
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24 Spiess V und Lhomond vwurden retrovertirt und memorirt. Wöchentlich ein Exer- citium oder ein Extemporale. 6 St. wöchentl.

Französisch. Grammmtil: Wiederholung des Pensums der Quinta, insbesondere der vier regelmässigen Conjugationen, verbe passif, verbe pronominal, die pronoms personnels und ihre Stellung zum Verbum; die wichtigsten unregelmässigen Verben nach Plöt?' Plementarbuch Lect. 60 91(Ende). Einübung der Vocabeln aus dem Elementarbuch und dem Voccibularium von Plötz. Lectüre: Uebersetzung der angefügten Fabeln und Lese- stücke; ein Theil memorirt, mündlich und schriftlich umgeformt. Dictate. Sprechübungen im Anschluss an die Uebungsstücke. Wöchentlich ein Thème oder Extemporale zur häus- lichen Correctur. 5 St. wöchentl.

Geschichte: Griechische Geschichte von der sagenhaften Vorzeit bis Alexanders Tod. Römische Geschichte von der Gründung Roms bis zu Augustus nach Dittmar und Stacke. 2 St. wöchentl.

Geographie: Deutschland, Oesterreich und Schweiz, topisch und politisch, nach Hart- manns Lehrbuch§. 84 118. Kartenzeichnen. 2 St. wöchentl.

Naturgeschichte. Botanik im Sommer: Genaue Beschreibung schwerer zu beschrei- bender Pflanzen, wie Lerchensporn, Orchis, zusammengesetzte Blüthen, Gräser und Dolden- gewächse mit steter Berücksichtigung der Terminologie. Vergleichung verwandter Pflanzen. Kenntniss des Linné'schen Systems und der natürlichen Familien, welche bestimmten Abthei- lungen dieses Systems entsprechen. Uebung im Bestimmen der Pflanzen nach diesem System. Die Giftpflanzen und die wichtigsten ausländischen Gewächse. Botanische Excursionen. Anleitung zur Anlegung eines Herbariums.

Zoologie im Winter: Betrachtung der wichtigsten ausländischen Wirbelthiere im An- schluss an eine bewährte Eintheilung derselben in Klassen, Ordnungen etc. Beschreibung grösserer Insecten der verschiedenen Ordnungen. Ferner Beschreibung einzelner vorge- zeigter Spinnen und Krustenthiere. 2 St. wöchentl.

Mathematik und Rechnen. a) Geometrie: Repetition der Lehre von den Winkeln, Parallellinien und Congruenzsätzen; ferner von den Vierecken und dem Kreise, Kamblys Geometrie§. 23 50 und§. 50 110; nebst Lösung hierher gehöriger Aufgaben. Im Sommer 3 St., im Winter 2 St. wöchentl. und in 1 St. b) Arithmetik: Die Sätze über Summen und Differenzen, Producte und Quotienten mit allgemeinen Zahlen, nach§. 1 44. c) Rechnen: Die Decimalbrüche; die zusammengesetzte Verhältnissrechnung, sowie Kettenregel mit man- nigfacher Anwendung auf das bürgerliche Leben, insbesondere Zinsrechnung, Rabatt-, Gewinn- und Verlustrechnung, Gesellschaftsrechnung. Nach Kobers Aufgaben für den Rechenunter- richt 3. Heft. 3 St. wöchentl.

Zeichnen. Freihandszeichnen: Ornamente, Arabesken, belebt durch Schattenlinien, nach Vorlagen und Gypsen; Thierzeichnen nach ausgestopften Präparaten; von den geübteren Schülern Federzeichnungen nach Vorlagen. 3 St. Geometrisches Zeichnen: Ausführung ein- facher geometrischer Aufgaben. 1 St. wöchentl.