Aufsatz 
De genetivi casus syntaxi quam praebeat Harmonia Evangeliorum, saxonica dialecto seculo IX conscripta, commentatio
Entstehung
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Zum Director und ersten Lehrer geruheten des Rurprinzen und Mitregenten Hoheit den bisherigen zweiten Lehrer an dem Gymnasium zu Hanau, Dr. August Friedrich Christian Vilmar, zu ernennen. Derselbe(geb. aus Sols) war früher Rector an der Bürgerschule zu Ro- tenburg a. d. F., dann vierter und nachher dritter Lehrer an dem Gym- nasium zu Hersfeld, welche Anstalt er zu Ostern 1831 verliess, um als Abgeordneter der Stadt Hersfeld in die Ständeversammlung einzutreten; seit dem Beginn des Jahres 1832 functionirte er zugleich als Mitglied der oberen Unterrichts- und der oberen Rirchen-Commission, und vom Oetober desselben Jahres bis zu dem Zeitpuncte des Antrittes seines ge- genwärtigen Amtes im kurfürstlichen Ministerium des Innern, von wel- chem er mit der Bearbeitung der Angelegenheiten des öffentlichen Un- terrichts beauftragt worden war. Die ihm im October 1832 huldreichst übertragene Stelle eines zweiten Lehrers an dem Gymnasium zu Hanau hat er nicht angetreten.

Zum zweiten Lehrer wurde gnädigst ernannt Herr Dr. Peter Jo- seph Andreas Schmitsz aus Aachen, früher Director des Gymnasiums zu St. Tron, nachher Professor an der Universität Löuren, seit 1831 stellvertretender Lehrer an dem Gymnasium zu Hersfeld;

zum dritlen Lehrer Herr Dr. Frast Wilhelm Grebe aus Michel- bach, früher Privatdocent an der hiesigen Universität, von 1831 1833 Lehrer der Mathematik und Physik an dem Gymnasium zu Rinteln- Derselbe wurde von k. Ministerium des Innern unter dem. 7. Juli v. J. zum Substituten des Directors für die Fälle der Abwesenheit oder Ver- hinderung desselben, bis zu anderweiter Verfügung, ernannt.

Die vierle ordentliche Lehrerstelle wurde dem Herrn Pfarrer extr. George Wilhelm Matthias, aus Kassel, bis dahin Hülfslehrer an dem dortigen Lyceum,

die fünfte dem Herrn Dr. Johann Karl Flügel aus Hanau, bis dahin stellvertretender Lehrer an dem dasigen Gymnasium,

die sechste dem Herrn Dr. Friedrich Karl Reinhard Ritter aus Marburg, früher Lehrer an einem Priyvatinstitute zu Hanau, huldreichst übertragen.