Aufsatz 
Eien mathemathische Abhandlung [über orthogonale Trajektorien der Kegelschnitte] / vom ... Carl Uth
Entstehung
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. 3 1 h yh bXp Wir erhalten: 31. P+ ö= 0, b= 2 Wird dies in(1) substituiert und umgeformt, so erhält man

az(X) a a1 2 2 4 P b ²* P b. X

Berücksichtigen wir zunächst nur das obere Zeichen, so erhalten wir a a2 = r dàdx+ C. F b ſ X C VN a2. à Nun aber ist: dXx= Xx a:+ a.. arc sin), also

VE=+ a.. are sin 691+ C oder

).

Soll für x= a, y= 0 werden, so erhält man C= 0, aler als Gleichung:

A p LV a: a. arc tan

à v= a' a. arc tan

4 a u 2 für das untere Zeichen aber: y= b LV a* a. arc kan)

als Gleichung der Curve für beide Zeichen also:

2 N= a.. arc tan((2)

Zur Discussion dieser Gleichung diene Folgendes: Wenn X= a genommen wird, so wird VXE ar imaginär, wir erhalten also keine reellen Werthe für y. Für x a wird* a*= 0,

a= n b

2 2 Zahlen von 0 bis ⁸⁷ zu setzen sind, d. h. man erhält y= 0= Für

, wobei für n alle ganzen

X2 a also arc tan()= are tan 0= mn, daher y=

½

2

VX a. jedes beliebige x erhält man für arc tan) einen Bogen= s und= 8+ na, wobei

wieder für n alle ganzen Zahlen von 0 bis c gesetzt werden dürfen; daher hat man, wenn man

VXE ai kurz durch* bezeichnet:

azna. b a

v=+ k l« a s+ na)!= 5 G as)

2 Man erhält also unendlich viele Aeste, welche bei x= a, y= 0= 5 ſſ

beginnen und deren Ordinaten um ein constantes Stück verschieden sind; dieselben sind also einander 3