Aufsatz 
Die Grundzüge des Städtewesens im Mittelalter : mit besonderer Beziehung auf die Freistadt Worms / von Wilhelm Uhrig
Entstehung
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eingeriſſen. ſo daß auch dagegen häͤufige Verhole Leuſtan wurden. Bei iſundentn Fehtlichtelren, wie

Selbſt bei Leichenbegängniſen, beſonders bei den ene ahlenin faltet, ſo daß der Rath zu-Worms 1220 in dieſer zeeree Be mußte. Die nehticher Reſes ſowie die bitliizen Faſtnan d arteten oft zu

ſich die Freiheit nahmen, die Sehesſchenden mit aanen Spane ne defecgen Dazu kamen die hän Schmauſereien, Mummereien, die Gelage in den Trinkſtuben der Geſchlechter, wie der Zünfte, wobei man ſich durch Würfel⸗ nd Brettſpiel die Zeit zu vertreiben ſuchte. Auch in anderer Be⸗ ziehung herrſchte grobe Unſtttlich t in wahrhaft betrübender Ausdehnung, ſo daß ſebenfalls füͤr dieſe Zeit der Ausdruckdie gute alte Zeit nicht anwendbar iſt. Als rühmliche Ausnahme muß⸗ hervorgehoben werden, daß der geſunde Sinn vieler Bürger edlere Vergnügungen ſuchte, und auf den Stuben der Meiſterſänger die edle Dichtkunſt, wenn auch oft in etwas handwerksmäßiger Weiſe, pflegte. Auch in Worms blühte der Meiſtergeſang, und ein Wormſer Burgerskind war⸗ jener Barbier Hans Volgr der unter den Meiſterſängern Nürnbergs, woer ſpäter lebte, eine hervorragene

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Am Schluſſe e des Drückes(27. Febr.) hi die Großh. Direktion die officielle Nachricht, daß Herr Gymnaſtal⸗ Lehrer Dr. Uhrig durch Allerh. Deeret vom 2. Februn ium eeere an 1 den

Gomnaſtum zu Darmſtadte ernannt worden iſt 4 6 11711 2 3. wiegand. 1 47 2 1 42 3 4 4 8 2 2 8