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sei und gelobte, dass sein Streben daraugerichtet sein werde, sich dieses Vertrauens würdig zu zeigen und diese neue Schule idem Geiste zu führen, der von den höheren Schulen unserer Vaterstadt von jeher gepflt worden sei. Er habe die Gewissheit, dass es ihm an der freudigen und verständniollen Mitarbeit seiner Kollegen nicht fehlen werde und dass sie mit ihm in steter Pfhterfüllung ihr bestes Können in den Dienst dieser Anstalt stellen würden. Es solle ih gemeinsames Streben sein, die Jugend zur Arbeit zu erziehen und ihr deutsches Pfhtbewusstsein beizubringen, sie aber auch zu begeistern für Alles Wahre. Schöne u Gute und sie zu tüchtigen Männern für ihre Vaterstadt, für Kaiser und Reich heranzulden. Im Namen der Schule dankte er sodann den städtischen Behörden für die reichlichemnlittel. die sie für den Bau und seine Aus- stattung gewährt hatten. sowie dem Baumeier, der den Plan entworfen und ausgeführt hatte und allen Handwerkern und Arbeitern, d an dem Bau geholfen. Mööge Gottes Segen allzeit in diesem Schulhause wohnen und das chöne Gebäude als Schmuck dieses Stadt- teils lange stehen und die Sachsenhäuser Rilschule eine würdige Schwesteranstalt der anderen Frankfurter höheren Schulen werden!)as walte Gott!
Mit dem Gesange des Chorals„Nun deket Alle Gott“ schloss die Feier.


