Aufsatz 
Neue Beiträge zum Problem des Apollonius : 1. Teil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

19

Die Gleichungen 19 werden illusorisch, sobald D= 0 wird, weil sie dann unendlich grosse Werthe für α,, liefern; man muss desshalb diesen Ausnahmsfall speciell untersuchen. Zu diesem Behufe nimmt man an, die Ebene sei die Ebene, in welcher die Mittelpunkte aller 4 Kugeln liegen, und setzt dem- nach, 7, 7 in den Gleichungen 15 17 gleich Null; man erbält dann:

2 xœu+2‿ 29, 2(r. r.) I= d,

2 ααm τ 2 6 2(r. 1) I= Gs.

2 αα‿+ 28 6 2(r. r.) I= d, wo man jetzt natürlich de=cas+,(r. 1.), d.s= αα£α(r. r.), dia= d..,(r. r.) zu setzen hat. ISt nun:

2 dis 71 2 92 di⸗ 71 b2 d., 62 du a, 62. r. 38) Ceg dl. r. r.= R, 6 c⸗ r.r.=R, dlia= R, Ge 6 I. r= 0, a. dia m.. 6 dia I. r. d. 94 di. de. 4 r. r. so hat man: . F. 39) 2= 2 2= ) 0 9 6= 5 0

Diese Werthe sind also eindeutig bestimmt; insbesondere merke man, dass V und in Folge dessen nur einen Werth besitzt, was davon herrührt dass die Gleichung 22 für D= 0 zwei gleiche Wurzeln hat. Es bleibt nur noch zu bestimmen. Die Gleichung 6 gibt aber:

²+ 7 72 7 77² 244

on+47=* A2ern]ts: 0Oder: 3 22 ʃ² Nr 2 40) I7*Ee E(t 4 27. O)*tg«

so dass die gesuchten Schnitt- bezüglich Berührungskugeln nicht nur gleichen Radius haben, sondern auch symmetrisch oberhalb und unterhalb der æ Ebene liegen, wie zu erwarten war. Die Discriminante ist für diesen Fall:

Taνν(E* R²)(R 2r. 0) tg*

Der letzte Term derselben ist gleich tg*οσ, multiplicirte: mit dem(Quadrat der Determinante:

Ce 62 cli⸗+ 271(r. r.)

2 63 dlia* 2r.(r.*),

2 64 dia 43 271(r. r.) und da man statt d. 2r.(r. 7), da+ 2r.(r. r.), da 2r.(r. r.) wie- derum bezüglich setzen kann k+ r.* r. ², k r. r., k r. r., so ist derselbe von dem Zeichen der r unabhängig, bleibt also derselbe für alle Paare conjugirter Schnittkugeln. ÜUm seine geometrische Be- deutung kennen zu lernen, überlege man, dass die vier Kugeln von der Ebene der in grössten Kreisen geschnitten werden und dass die Potenzlinien des ersten

3*