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QQQQAAæꝙAòᷓò88“;
—.—1-— 1=S.— 1,:1ä nannten sie als über ihr eigentliches Mass hinausgehend „hypercatalectisch“. 17.
Zuweilen ist aber auch am Ende einer Reihe ein ganzer Tact sammt der vorausgehenden Thesis nicht durch besondere Sylben ausgedrückt und die Reihe durch gleichwerthigen T06vος xeενο oder rowy zu ergänzen, z. B. &.———————-—-————
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6.—————-— ⁸ a. Od αε Tl‿υοοσοπσςα μmς ‿ͥtoοενιιε(Aj. 172.) 6. S⁴rr' erεα τ 1⁰(Tr. 115.) Solche Reihen sind„brachycatalectische.“
18.
Der xoνοο οοσνμοο resp. rετοαασαναοο wird häufig in- mitten einer Reihe verwendet, um die Arsis eines Tactes zugleich mit der folgenden Thesis durch eine Sprachsylbe auszufüllen(innere Catalexis), z. B.
6.== ee a. deioose 039* drrdcOc(Trach. 216.) 5. 20„ 6 Td„ nρο Qq%◻O. T. 200.)
19. Dies tritt sehr häufig ein in dem vorletzten Tact anacrus.-catalectischer, nicht selten auch in dem letzten Tact arsisch-catalectischer Reihen, z. B.
TæAcrοαte nal, Ti dνμφαιιον(Aj. 134.) . Giꝓ⁹ τνεα̈εαι μρμννο(Aj. 171.)
2.——=aA 6.-==,
. 05 Laae Aëyeu Lcn(O. T. 1250.) 6. 1.& d' enνυαναον„ας.(0. T. 210.) .———————— N
9.——————— ³
. dεlοπιX»ç⁸⁸ dmdicoteca(Trach. 216). 9. Sdεπαιι πα ορε³σσν εναρν.(Trach. 223.) -.===——— 6.—— g=A ¹.
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