41
4. Französische Sprache. 2 St. w. I. S. Anfangsgründe bis zu den Hülfszeitw. incl. nebst Uebersetzungsversuchen. Anfangs Dr. Lobe, hernach Pf. Ballerstedt. I. W. 2 St. w. Fortsetzung und Wiederholung der Formenlehre. Dr. Lobe. 5. Religionslehre. 2 St. w. I. S. Biblische Geschichten des A. T. Anf. Dr. Klin- gender, hernach Pf. Ballerstedt. I. W. 2 St. w. Biblische Geschichten des N. T. Pf. Ballerstedt. 6. Geschichte. 2 St. im W. Biographische Erzühlungen aus der R. Geschichte bis Au- gustus. Pf. Ballerstedt. 7. Geographie. 2 St. w. I. S. Beschreibung von Kurhessen. B. L. Grein. I. W. 2 St. w. Einleitung in die Geographie. B. L. Grein. 8. Naturgeschichte. 2 St. w. I. S. Elemente der Botanik. B. L. Grein. I. W. 2 St. w. Beschreibung einheimischer Wirbelthiere. B. L. Grein. 9. Arithimetik. 3 St. w. I. S. Rechnungen mit benannten und unbenannten ganzen Zahlen. B. L. Grein. I. W. 3 St. w. Bruchrechnung. B. L. Grein.
B.
Technische Lehrfächer.
1. Schönschreiben im S. u. W. 1 St. w. in Tertia G.; 2 St. in Tertia R.; 2 St. in Quart comb.; 2 St. in Quinta. Z. L. Storck.
2. Zeichnen im S. u. W. 1 St. w. in Tertia G.; 2 St. in Tertia R.; 2 St. in Quarta G.; 3 St. in Quarta R.; in der Quinta 2 St., während des Sommers, Z.L. Storck.
3. Gesang 6 St. w. im S. u. W., nämlich 2 St. für die Anfangsgründe, 4 Stunden für die einzelnen Stimmen, die bisweilen zum Chorgesang vereint werden. Cantor Kap- meier.
4. Gymnastik. Während des Sommers 4 St. w. Turnübungen, Dienstags und Frei- tags von 6— 8 oder 5— 7 Uhr Abends, unter Leitung des Z. L. Storck und Scribent Schotten. Ebenso fanden Schwimmübungen während des Sommers statt, von 6 Uhr Abends an den Tagen, an welchen nicht geturnt wurde, unter Leitung des B. L. Fuhr- mann und Z. L. Storck.
11


