Aufsatz 
Die christlichen Ideen der Parzivaldichtung / von Bernhard Spiess
Entstehung
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V. B. 3 St. Dasselbe Pensum wie in V. A. Schlaadt. IV. 2 St. Kurze Wiederholung der gemeinen und

Decimalbrüche; Zinsrechnung; Gesellschafts- und Mischungsrechnung. Lösung nach Zwei-, Proportional- und Kettensatz.(Diesterweg und Heuser, II. und III. Theil.)

Schmitt.

IIIb. C. A. 2 St. Buchstabenrechnung. Die vier Spe- cies mit absoluten ganzen und gebrochenen Zahlen. Algebraische Zahlen.

Im Sommer: Wagner. Im Winter: Bücheler, Oberlehrer.

IIIb. C. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie in Cöt. A.

Schlaadt.

III a. 2 St. Buchstabenrechnung. Algebraische Zahlen.

Repetition der Decimalbrüche. Lehre von den Pro-

ortionen. Gleichungen ersten Grades mit einer nbekannten.

IIb. 2 St. Repetition der Buchstabenrechnung, Lehre von den Proportionen. Grades mit einer Unbekannten.

IlIa. 2 St. Repetition der Lehre von den Potenzen und Wurzeln. Gleichungen ersten Grades mit einer und mehreren Unbekannten.

die Gleichungen ersten

Ib. 2 St. Repetition der früheren Abschnitte. Glei- chungen ersten und zweiten Grades mit einer und mehreren Unbekannten.

Im Sommer: Wagner. Im Winter: Bücheler.

Ia. 2 St. Wiederholung der Hauptlehren der Arith- metik und Algebra mit Erweiterungen und vielen Uebungsaufgaben.

Dr. Kirschbaum, Professor.

5. Geometrie.

IV. 2 St. Geometrische Grundbegriffe. den Winkeln und parallelen Linien. Einfache Constructionsaufgaben.

III b. C. A. 2 St. Das Parallelogramm und Trapez. der Figuren.

Lehre von Das Dreieck.

Repetition der früheren Abschnitte. Inhaltsgleichheit

Im Sommer: Wagner. Im Winter: Bücheler.

IIIb. C. B. 2 St. Repetition der früheren Abschnitte. Das Parallelogramm und Trapez. Inhaltsgleichheit der Figuren. Constructionsaufgaben über das recht- winklige und'gleichschenklige Dreieck, und Auf- gaben im Anschluss an die geometrischen Oerter.

Schlaadt.

IIIa. 2 St. Repetition der früheren Abschnitte. Flächengleichheit der Figuren. Der Kreis. Con- structionsaufgaben.

IIb. 2 St. Repetition der Planimetrie.

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IIa. St.

Ib. 2 St. Repetition der Planimetrie, namentlich der Aehnlichkeitslehre und des zweiten Theiles der Kreislehre. Aufgaben.

Stereometrie.

Im Sommer: Wagner. Im Winter: Bücheler.

Ia. 2 St. Wiederholung der Planimetrie, Stereometrie und Trigonometrie mit Erweiterungen und vielen Uebungsaufgaben.

Kirschbaum.

5. Naturwissenschaften.

a) Naturgeschichte.

Nach natürlichen Exemplaren, Abbildungen und Leunis Schulnaturgeschichte.

VI. A u. B. 2 St.

V. A. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Vögel. Schmitt.

Die Säugethiere.

V. B. 2 St. IV. 1 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Mollusken. IIIb. C. 4. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter:

das Wichtigste vom Bau und Leben des mensch- lichen Körpers.

Dasselbe Pensum wie in Va.

IIIb. C. B. 2 St. Dasselbe Pensum wie in III b. Cöt. A.

III a. 2 St. Im Sommer: Botanik; im Winter: Krystallo- graphie.

IIb. C. A. 2 St. IIb. C. B. 2 St.

Experimentalchemie. Experimentalchemie.

IIa. 2 St. Physik: Einleitung, allgemeine Eigenschaften der Körper, Magnetismus, Electricität.

Ia u. b. 2 St. Physik: Gleichgewicht und Bewegung. Kirschbaum.

6. Philosophische Propädeutik.

Einleitung über Wesen und Aufgabe der Philosophie und die wichtigsten Lehren der Logik nach Rum- pels philosophischer Propädeutik.

Paehler.

C. Technische Fertigkeiten.

1. Schönschreiben.

VI. A u. B. 2 St. Einübung der Formen des deutschen und lateinischen Alphabets nach Vorschrift; Takt- schreiben.

V. A. 2 S8t. etzte Einübung der griechischen Buchstaben; schreiben.

Fortgesetzte Uebung im Schönschreiben. Takt-