Aufsatz 
Versuch, einige Stellen aus Xenophons Oekonomicos zu verbessern
Entstehung
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Ebendaſelbſt XXI. 3. cfoy aal y reuieet, ion, drar rena-yadr, u] din uνς πληeάας ̈eνντονee, oi dr αᷣ‿ανσνπυνν etc. Da man weder. ſagen kann, rd εεioue node, noch auyen aegicu nodg, ſo glaube ich daß man leſen muͤſſe fuͤr eεν, reodras sgioue 2ode Sadorrag

(durch Rudern).

Ebendaſelbſt XXI. 10. A,ν ν 12re na, al Aeiroc iador Surioy rdr egyærν, nal Hinovela ede AincOe Xal Qior,e, aariorn od*ν tννσαπη rοdον α iνm dv Xeir 1 oue auod. Ich bin mit Andern der Meinung, daß in dieſer Stelle die Worte, eariarn oda sadοντ verdorben ſind, glaube aber, daß alle bisherigen Verſuche, ſie zu verbeſſern, ihnen noch nicht die urſpruͤngliche Geſtalt wieder gegeben haben. Weiske meint, daß man bei zgariaen ein Subſtantivum, wie exirarig ergaͤnzen muͤſſe, oder daß zarlarn oooa verdorben ſei aus xrieuoναᷣe, welches er erklaͤrt fuͤr xal areuon endore, et dominari coeperit in uno- quoque. Dieſe beiden Vermuthungen Weiske's widerlegt Schneider mit einleuchtenden Gruͤnden, und urtheilt, daß die Worte, aacxlorn oðgaæ exdo, ganz aus dem Texte zu ſtoßen ſeien. Wenn es mir erlaubt iſt, nach ſolchen Maͤnnern meine Meinung zu ſagen, ſo glaube ich, daß es vielleicht der wahren Lesart am naͤchſten kommen moͤchte zu ſchreiben: agdros eεοdνα tναντν

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