thung zu verwerfen, da es bekannt iſt, daß haͤufig ein„ey ohne ℳ½ ſteht, wenn ein Satz oder ein Wort mit 92 leicht ergaͤnzt werden kann.(S. Matth. A. Gr. Grammat.§. 622. 6.) Hier kann nun, ohne Zwang, aus dem Zu⸗ fammenhange hinzugedacht werden: a* e Abas re½αya⸗ od.
Ebendaſelbſt. XX. 29. Ny Aia, 6 ϑ*ϑ, 29. 6 Io XμQ⁵, Srodræc A*α, Auy rioreue oi, Ouoαε voμ i Gien radra dyrxag, A ⅜eν dꝓρσανκν α voulg wai. In dieſen Worten hat der Infinitiv voaiee den Auslegern Muͤhe verurſacht, und ſie haben ihn auf verſchiedene Weiſe zu erklaͤren verſucht. Zeune ergaͤnzte dabey c*, und bezog alſo das vouiee auf Iſchomachos, was dem Zuſammenhange entgegen iſt. Andere ſupplirten us, was der Sprachgebrauch gar nicht geſtattet, und wodurch die Rede ſehr hol⸗ perig und tautologiſch wuͤrde. Schneider glaubt, daß vouiew entweder die Bedeutung von pflegen habe, oder an einem unpaſſenden Ort ſtehe. Doch ſcheint jenem Gelehrten der Gebrauch des Verbum vouidey fuͤr pflegen beim
Penophon ſehr ungewiß. Und mit Recht. Denn in Penophon, ſo viel ich wenigſtens bemerkt habe, koͤmmt vonie en nie in der Bedentung von pflegen vor. Der ganze Streit wird, nach meiner Meinung, leicht geloͤſt, und jede Schwierigkeit gehoben, wenn wir ſtatt vouigew, mit einer leichten Aenderung leſen vouley. Dadurch werden die vorhergehenden Worte, 3 une, rireuen 70¹1, noch mehr bekraͤftigt, und dem ganzen Gliede die harmoniſche Rundung gegeben, welche wir ſo haͤufig in Tenophons Schriften zu bew undern Gele⸗ genheit haben.


