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Die Aufgaben für die Aufsätze waren in a: 1) Tag und Nacht. Ein Vergleich. 2) Verschiedenheiten im Aussehen von Dorf und Stadt. 3) Der Ring des Polykrates. 4) Meine Erlebnisse in den Sommefferien. 5) Das Gewitter. 6) Erlebnisse eines Thalers. 7) Der Geizige und der Verschwender. 8) Der Uberfall im Wildbad. 9) Die Gallier in Rom. 10) Die Ferien. 11) Das Pferd im Dienste des Menschen. 12) IHannibals Zug über die Alpen. 13) Jung gewohnt, alt gethan.— In b: 1) Graf Eberhard der Rauschebart. 2) Die Sternthaler. 3) Wittekind wird Christ. 4) Dionys, Tyrann von Syrakus. 5) Ein Tag aus den Sommerferien. 6) Pipins Kraftprobe. 7) Die Schlacht im Teutoburger Walde. 8) Der erste Tag der Herbstferien. 9) Arnold von Winkelried. 10) Friedrich Barbarossa. 11) Alexander und sein Arzt Philippus. 12) Der Winter. 13) Kaiser Karl V. 14) Friedrich der Grosse und Voltaire. 15) Mörus und Selimuntius. 16) Gott lebt noch. 17) Das Kapland.
Französisch. Repetition der wichtigsten Teile der Grammatik nach Plötz' Schulgrammatik, Abschnitt I—V, Fortsetzung des Unterrichts von Abschnitt VI und VII. Lektüre aus Lüdeckings Lesebuch Teil I und II mit Sprechübungen. Wöchentlich ein Thèͤme, Dictée oder Extemporale. 6 St. w. In a: Dr. Quiehl; in b: Röse.
Englisch. Artikel, Substantiv, Adjektiv, Zahlwort, Zeitwort und persönliches Fürwort nach Zimmermanns Lehrbuch, Abteilung II, die Lektionen 7— 30. Lektüre aus Lüdeckings Lesebuch, Teil I mit Auswahl. Sprechübungen. Wöchentlich ein Extemporale, Exercitium oder Diktat. 5 St. w. In a: Dr. Hasselbaum; in b: Zimmermann.
Geschichte. Griechische und römische Geschichte nach Andräs Grundriss der Weltgeschichte, §. 15— 60, nebst der Geographie von Altgriechenland und Altitalien. 2 St. w. In a: Dr. Quiehl; in b: Seibt.
Geographie. Europa nebst den aussereuropäischen Besitzungen der Staaten und den wichtigsten Verkehrswegen nach Daniels Leitfaden. 2 St. w. In a und b: Seibt.
Mathematik. a. Arithmetik: Die Lehre von den Potenzen, Wurzeln und Logarithmen(Schlömilchs 5 stellige Tafeln). Gleichungen des ersten Grades mit einer Unbekannten. 3 St. w. In a und b: Dr. Ackermann. b. Geometrie: Die Lehre vom Flächeninhalt geradliniger Figuren, die Proportionen im Dreieck und Kreis, die Kreisberechnung nach Uth. Zahlreiche Konstruktionen. Im letzten Quartal die Anfangsgründe der Trigonometrie bis zur Berechnung des rechtwinkligen Dreiecks. 3 St. w. In a und b: Dr. Ide.
Naturbeschreibung. Zoologie: Die wichtigsten Ordnungen der Insekten. Botanik: Das Linnésche und das natürliche System. Die wichtigsten bamilien der einheimischen Flora. Mineralogie: Beschreibung von Repräsentanten der Mineralklassen nach Schillings Kleine Naturgeschichte der drei Reiche, Ausgabe A. 2 St. w. Dr. Kessler.
Zeichnen. Plastische Ausführungen nach Gypsmodellen mit schwarzer und weisser Kreide auf Tonpapier oder in Bleistiftmanier. Zur Aneignung einer guten Technik erhalten einige Schüler auch Vorlagen. Farbenlehre. Ausführungen polychromer Ornamente. 2 St. w. Müller.
Tertia. Ordinarius von a: Junghans; von b: Dr. Brunner; von c: Dr. Hasselbaum. Religionslehre. Lesen biblischer Abschnitte: Messianische und prophetische Stellen des A. T.;
Psalmen. Aus dem N. T.: Das Leben Jesu in synoptischem Zusammenhange mit besonderer Berücksichtigung der Bergpredigt und der Gleichnisse. Wiederholung des Katechismus,


