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erwiesen, dem an grossherziger, edler Gesinnung keiner der Zeitgenossen gleichkam, der nach dem heili Winfried von allen welthistorisch bedeutenden Männern, deren Schicksale in näherer Beziehung zu— Stadt stehen, unstreitig der ausgezeichnetste ist. In unserer bewegten Zeit dürfte wenig due 4 Buuen,
wer daran mahnen wollte, dem Könige Konrad die Schuld früherer Jahrhunderte durch ein ihm 84 1 Denkmal abzutragen. Er, der seinen Namen durch wahres Verdienst in die vaterländischen Ann 3 ewe) tes tragen, bedarf auch keines prunkenden Denkmals von Erz oder Marmor. Erfreulich wäre es nhen einge- qie Stätte, wo einst die sterbliche Hülle des edlen Todten neben dem Altare des heiligen 1en Dedh wenigstens durch eine einfache Gedenktafel,;— s. doetehus Vufäe G fel, welehe auch dem Fremden ein: Sta viator! zurufen könnte,


