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lich aber durch Errichtung, Vermehrung und Anordnung einer von ihm hauptſächlich herrührenden Sammlung antiker Münzen bethä⸗ tigt und dadurch ſeinem Namen ein bleibendes Andenken in der Geſchichte unſerer Schule geſtiftet hat(S. das vorjährige Pro⸗ gramm S. 63).
Annſtatt des durch Miniſterialbeſchlüſſe vom 12. Auguſt und 6. September beauftragten Praktikanten Petri, welcher, von Genf zurückgekehrt, ſich wieder in die Schweiz begeben hatte, erhielt der Praktikant Dr. Heräus in Gemäßheit eines Miniſterialbeſchluſſes vom 23. October den Auftrag, gegen eine monatliche Vergütung von 20 Thlr. Unterricht, hauptſächlich im Franzöſiſchen, zu ertheilen.
Am 12. December verließ uns in Gemäßheit eines Miniſte⸗ rialbeſchluſſes vom 29. November der beauftragte Lehrer Dr. Groß, welcher mit Verſehung einer Lehrerſtelle an der Realſchule und dem Progymnaſium zu Schmalkalden gegen eine jährliche Vergütung von 300 Thlr. beauftragt worden war. Eifrig und gewiſſenhaft in ſeinem Amte, hat er dem Gymnaſium vielfach genützt, was öffentlich auszuſprechen der Unterzeichnete ſich gedrungen fühlt.
Der Unterricht wurde unterbrochen durch die Weihnachts⸗ ferien vom 22. December bis 2. Januar.
An die Stelle des Dr. Groß trat am 3. Januar, in Gemäß⸗ heit eines Miniſterialbeſchluſſes, der Praktikant Guſtav Adolph Fuhrmann von hier und wurde mit Ertheilung des Unterrichts gegen eine jährliche Vergütung von 200 Thlr. beauftragt.
Am 30. Januar erfolgte eine Allerhöchſte Eniſchließung, wo⸗ nach der Candidat der Philologie Guſtav Schimmelpfeng aus Hersfeld als Praktikant zum Vorbereitungsdienſte für das Gym⸗ naſiallehramt Allergnädigſt zugelaſſen wird. Derſelbe wird ſeinen Unterricht dahier mit Anfang des Sommerſemeſters beginnen.
Durch Allerhöchſtes Reſcript vom 6. Februar wurde der Leh⸗ rer an der höheren Gewerbſchule dahier Dr. Rudolph Her⸗ mann Kohlrauſch zum ordentlichen Lehrer an dem hieſigen Gymnaſium mit Beibehaltung ſeines bisherigen Gehaltes von 700 Thlr. beſtellt, ſpäter aber, noch ehe er ſeinen Dienſt dahier ange⸗ treten hatte, in Folge Allerhöchſten Reſcripts vom 20. Februar in gleicher Eigenſchaft an das Gymnaſium in Marburg verſetzt.
Ferner wurde der Gymnaſiallehrer Dr. Wilhelm Schwaab


