Aufsatz 
Über einige Forderungen der Zeit an eine tüchtige Gymnasialausbildung
Entstehung
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VII. Cl.

Wöch. 2 St.

VI. Cl. Wöch. 1 St. V. Cl. Wöoͤch. 1 St.

IV. Cl. Wöch. 1 St.

III. Cl. Wöch. 1 St.

II. u. I. Cl.

Wöch. 2 St.

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Progreſſive Uebung der verſchiedenen Intervallen. Die Choräle der evangeliſchen wie der katholiſchen Kirche wurden mit den betreffenden Gymnaſaaſten beſonders geübt.

Chöre aus der Liederſammlung des Gymnaſiums wie aus Oratorien und Opern wurden von allen Claſſen geſungen.

Daſſelbe. Fortſetzung. Erklärung der Kunſtwörter und Tonarten. Daſſelbe. Fortſetzung.

Uebung drei⸗ und vierſtimmiger Geſaͤnge für ſich in der Caaſſe ſelbſt. Daſſelbe mit Benutzung der Terminologie von Gollmick.

Daſſelbe mit Vorleſung der Biographieen vorkommender Liedercomponiſten.

Im Sommer hatte jede der oberen Claſſen 1 St. Geſangunterricht, im Winter ein freiwilliger Verein der beiden oberen Claſſen wöch. 1 St. Uebung für größere Chöre. Drös, Geſanglehrer.

d. Koͤrperliche Uebungen.

1. Tanzunterricht ertheilte im Winterſemeſter in Privatſtunden Liebich, Tanz⸗ und Turnlehrer. 2. Turnübungen

fanden ſtatt in 2 Stunden an jedem der beiden freien Schulnachmittage unter Aufſicht zweier Hauptlehrer.

Die Einübung der Turnvorſteher, die Mitaufſicht und Leitung auf

dem Turnplatze im Winterſemeſter, ſowie einen Monat im Sommer,

beſorgte Derſelbe. 7