Aufsatz 
Über einige Forderungen der Zeit an eine tüchtige Gymnasialausbildung
Entstehung
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Die Bibliothek war regelmäßig Mittwochs und Samſtags im Sommer

von 11 12 Uhr, im Winter von 1 3 Uhr zum Ausleihen von Büchern

an Schüler und Andere von hier geöffnet. Gleich bereitwillig und ſehr häufig geſchah die Verleihung und Verſendung von Büchern an Auswärtige.

c. Kunſſt b u n g e n.

1. Kalligraphie.

wurde nach Vorlegbläͤttern gelehrt; in Octava 3 St. wöch., in Septima und Serta in je 2 St., in Quinta(bis zu den Weihnachtsferien) in 1 St. Stritter, Elementarlehrer.

2. Zeichnen. a) öffentlich. VIII. Cl.. 1 2. Wöch. 2 St. Freies Handzeichnen. Anfaͤnge im perſpectiviſchen Zeichnen. VII. Cl. Körperzeichnen. Anfänge von Baumſtudien.

Wöch. 2 St.

VI. Cl. 12. 3

Wöc. 2 St. Daſſelbe in erhöhter Weiſe. V. Cl. Daſſelbe. Landſchaften und Köpfe.

Wia. 4 St. 4 1 ,1 4*.

b) privatim

wurde in den 4 oberen Claſſen der Zeichenunterricht in wöch. 2 St. ertheilt und in dieſem Semeſter durch alle Claſſen ausnahmsweiſe der Unterricht in den erſten Elementen der Antike nach vorhandenen Gyps⸗ abgüſſen begonnen. Durſt, Zeichenlehrer. inmit N 3. Gefa w g.

VIII. Cl. Rhythmiſche Uebungen nach Sch artlich 8 ueaunetüan, verbunden Woͤch. 2 St. mit melodiſchen Uebungen.