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Rates am 14. Juli 1693 hieß es:„Herr Rokoch der zeit nit Einheimisch, sondern 2u hochheimb in der Erndt begriffen“, M. V. P. Bd. 1687— 94, S. 538).
24) Seelenbuch des Weißfrauenklosters in Mainz (Mainz. Standesamt):„Anno 1734 den 11. Septembris ist in gott seelig Entschlaffen die wohl Hochfßdle Frauw Anna Francisca Vogttin geborene von Rokochin, welche unßeren Closter vermacht hat 100 Eeisdhaler undt 4 seidene Meeßgewandt Nebst 2 Kelchdiger sambt 2 ante- pendium, Ein silbern Lasporgen(Weihwasserwedel, ge- nannt nach dem bei der Weihwasserausteilung gesungenen Asperges me) Mit 2 silbern Meßkenger in die Kirchen, auch Finer Jeden Jungfer Einen guldten bey der begrebnus geben wordten undt dem Closter sonsten guths gethan; dar vor sollen wir Jährlich Ein singentes ambt halten undt in Unßerm gebett der liebe und ihres Eheherrn undt Verwandten seelen ingedenck sein undt dem Convent am Tage des Seelenamtes Fin Recreation geben werden.“ Bei dem Begräbnis der Frau- Anna Franziska Vogt am 13. September 1734 wurde die Trauerfahne der Sakramentsbruderschaft von St. OQuintin mitgetragen(Rechenbücher der Sakramentsbruderschaft, Pfarrarchiv St. Ouintin).
1 25) Kirchenb. St. OQuint. II 1604, 26. Junij(inthronizati sunt) D. Lotharius Ignatius Vogt et Domicella Anna Francisca Rohkochin; benedixit parochus..
26) In den Bemerkungen des Schätzungs-Anlag-Buches, die zwischen 1707 und 1725 fallen, wird von„Frau Ambst- Kellerin Vogtin Wittib“ gesprochen(Vergl. oben S. 381); am 18. 8 1712 lebte ihr Gatte noch(Siehe unten Beleg 36 No. 5).
27) Vergl. die Bemerkung 26..
28) Das Vermächtnis der Witwe Vogt(vergl. Bemerk. 24) läßt darauf schließen, daß keine Kinder aus ihrer Ehe hervor- gingen.
29) S. 67, Anm. 3.
Nach dem Liber pontificalium einzeiner Mainzer Weih- bischöfe(Staatsarch. Würzb.) erhielt Emund Rokoch, Kano- nikus zu St. Stephan und Heiligkreuz, am 3. Juni 1694 die niederen Weihen und am 5. Juni 1694 die Subdiakonatsweihe; letzere genügte zum rechtlichen Besitze der Kanonikate (Qütige Mitteilung des Herrn Dr. A. Veit in Neckarsteinach). Zum Priester ließ er sich, wie bereits S. 67, Anm. 4, erwähnt wurde, nicht weihen.
30) S. 67, Anm. 5 u. 6. Das Kirchenbuch von Liebfrau berichtet über ihn: 1724 Die 10. Junii sepultus est Plurimum
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