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. in. dæi dæ-: dem in 1. des§. 2 ᷣ¶ 2☚⅔ a statt x gesetzt ist, zunächst 9 und Ina 2u bestimmen. Die erste Differenziation liefert: d„y acν+‿ο¶ darn xi 21/(C2— xQ) 1 t da æ 2(c²— 1 und daher— 1=— 24 L Ce 2r.) dg 2 t᷑̃᷑˙V r3 Zur Erleichterung der zweiten Differenziation setze man: dæ m r1² 2— xᷣ ²)= d ac+= 1 4.——— 12/(42— 1 ²)=m und al+ rs=n, also 5 7 . d2 ndm— mdn n Weil nun ra, i u und dg= daæi, 6 1t dz m/m dm m du m ſ dm m dn so ist:—,———-———————— 9² n? dæei ns da ns der, en da . dm 2 ²ο‿—=313 dn ———== 3212 und weil ie 2 e) und 951= 36 ist, so wird durch die Substitution dieser zwei letzten Werthe, sowie der von m und n . qaar.. C2a(2 2— 3 ,2— 1 in die Formel für—, 1 dieser Quotient= 4 215 20, 272(aν+ en): d2æ 0 1 woraus für+c on e an; also negativ, d2 c =—e——=+——, als iti „. on—— also positiv d. darx acz. und„—— a 2—— ⸗, also negativ sich findet, weshalb in dem durch æ= Pe gegebenen Puncte oder in M, sowie in dem durch— c bestimmten oder in M die Conchoide concav zur Directrix, im Puncte A(Fig. 2 und 3), der zu x ‿— a gehört, jedoch convex ist. 8 §. 16. dæ 1. Da 1- 0, wenn d,²
22.)ß— 31 2— 1 3= 0 oder i+. 312— 24 2= 0 ist, so dient diese Gleichung zur Ermittelung der W9endungspuncte. Indem dieselbe, als vom dritten Grade, für æ entweder drei reelle Wurzelwerthe oder nur einen liefert, so scheint die Conchoide auf jeder Seite der Abscissenachse(§. 4, 1.) entweder drei Wendungspuncte oder einen zu


