Aufsatz 
Theorie der Conchoide / vom ... Schorre
Entstehung
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16,

. in. dæi-: dem in 1. des§. 2 ᷣ¶ 2☚⅔ a statt x gesetzt ist, zunächst 9 und Ina 2u bestimmen. Die erste Differenziation liefert: dy acν+‿ο¶ darn xi 21/(C2 xQ) 1 t da æ 2( 1 und daher 1= 24 L Ce 2r.) dg 2 t᷑̃᷑˙V r3 Zur Erleichterung der zweiten Differenziation setze man: m r1² 2 xᷣ ²)= d ac+= 1 4. 12/(42 1 ²)=m und al+ rs=n, also 5 7 . d2 ndm mdn n Weil nun ra, i u und dg= daæi, 6 1t dz m/m dm m du m ſ dm m dn so ist:,- n? dæei ns da ns der, en da . dm 2 ²ο‿=313 dn == 3212 und weil ie 2 e) und 951= 36 ist, so wird durch die Substitution dieser zwei letzten Werthe, sowie der von m und n . qaar.. C2a(2 2 3 ,2 1 in die Formel für, 1 dieser Quotient= 4 215 20, 272(+ en): d2æ 0 1 woraus für+c on e an; also negativ, d2 c =e=+, als iti . on also positiv d. darx acz. und a 2, also negativ sich findet, weshalb in dem durch æ= Pe gegebenen Puncte oder in M, sowie in dem durch c bestimmten oder in M die Conchoide concav zur Directrix, im Puncte A(Fig. 2 und 3), der zu x a gehört, jedoch convex ist. 8 §. 16. 1. Da 1- 0, wenn d,²

22.)ß 31 2 1 3= 0 oder i+. 312 24 2= 0 ist, so dient diese Gleichung zur Ermittelung der W9endungspuncte. Indem dieselbe, als vom dritten Grade, für æ entweder drei reelle Wurzelwerthe oder nur einen liefert, so scheint die Conchoide auf jeder Seite der Abscissenachse(§. 4, 1.) entweder drei Wendungspuncte oder einen zu