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Der Unterzeichnete spricht auch bei dieser Gelegenheit wieder den dringenden Wunsch aus, dass Eltern, welche ihre Söhne für das hiesige Gymnasium bestimmt haben, dieselben, wo es die Verhältnisse nur irgend gestatten, was bei Söhnen einheimischer Eltern immer der Fall sein dürfte, nicht durch Privatunterricht für eine höhere Classe als Sexta vorbereiten lassen, sondern vielmehr, um eine gründliche und vollständige Ausbildung derselben in allen Gegenständen, welche in den Kreis des Gymnasialunter- richts gehören, nach Möglichkeit zu sichern, von der Sexta an dem Gymnasium übergeben möchten.
Fulda, den 9. März 1853.
Harl Schmar'te, Gymnasial-Director.


