Aufsatz 
Die Frankenkönigin Brunichilde
Entstehung
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24 liche Uebungen: Paradigmata der Declinationen, jede Woche ein Exercitium. Im Winter: Grammatik: das verbum in; zweimalige Repetition des ganzen Claſſenpenſums der Untertertia. 3 St. Textor.

Franzöſiſche Sprache. In Gruner's Chreſtomathie Lectüre der I. Abtheilung des I. Curſus. Recitiren memorirter Stellen. Nach Albrecht's Grammatik die Formenlehre, Ueberſetzen und Memoriren der betreffenden Uebungsaufgaben. Syntar, die Lehre vom Gebrauch des Artikels. Einübung der Stücke 34 bis 75. Exercitia pro loco. 3 St. Steinhäuſer.

Geſchichte.(Tertia, Quarta und Quinta vereinigt.) Im Sommer: deutſche Geſchichte mit Be⸗ rückſichtigung der wichtigſten Epochen der übrigen Geſchichte von a. 16181756. Im Winter: Fortſetzung bis a. 1815. Im Laufe des Schuljahres alle vier Wochen Repetition. 2 St. Textor.

Geographie. Reopetition der Grundzüge und des allgemeinen Theils der Geographie. Mittel⸗ Europa. 2 St. Steinhäuſer..

Mathematik. 1) Arithmetik: die gemeinen und die Decimalbrüche. Regel de tri in Bruchform. Buchſtabenrechnung. 2 St. Fix. 2) Geometrie: die Elementargeometrie bis zur Aehnlichkeit der Figuren. 2 St. Fir.

Naturgeſchichte. Im Sommer: Fortſetzung und Schluß der insecta, mollusca. Im Winter: vermes, radiata; Mineralreich. 1 St. Textor.

Turnen. Sieh Prima. S. 21...

Zeichnen.(Eertia, Quarta und Quinta vereinigt.) Elementarzeichnen. Zeichnen von leichten und ausgeführten Landſchaften, von Blumen und Bäumen. 2 St. Hecker.

Kalligraphie. Deutſche und lateiniſche Schrift. 2 St. Flach I.

Singen.(ETertia, Quarta und Quinta vereinigt.) Entwickelung der theoretiſchen Vorbegriffe; Gehör⸗ und Stimmübungen; Einübung leichter Lieder und Choräle. 1 St. Flach I.

Quarta. (Einjähriger Curſus.) Claſſenführer: Dr. Textor.

Religion.(Quarta und OQuinta vereinigt.) Von Oſtern bis Herbſt: Aus Thudichum's bibliſcher Geſchichte wurde der größte Theil der Stücke von Nr. 78 bis 108 geleſen und erklärt. Im Katechismus: Fr. 144. Einige Lieder aus dem Geſangbuche auswendig gelernt. 2 St. Flach II. Von Herbſt 1865 bis Oſtern 1866 wurden die Quartaner mit den Tertianern und Quintanern in der Religion gemeinſchaft⸗ lich unterrichtet. Sieh Tertia. S. 23.

Deutſche Sprache.(Quarta und Quinta vereinigt.) Die Lehre von den Wortarten und den Theilen des einfachen Satzes; orthographiſche Uebungen, jede Woche eine ſchriftliche Arbeit. Leſen, Erzählen und Declamiren nach Zimmermann's Leſebuch I. Theil. 2 St. Blümmer. 1.

Lateiniſche Sprache. Von Oſtern bis Herbſt: 1) Grammatik: die nöthigſten Regelkder Syntax. 2 St. Textor. Verba anomala und defectiva und verba der I. und II. Conjugation mit unregelmäßiger Perfect⸗ und Supinbildung. Nepetition des Penſums der Quinta. 2) Schriftliche Uebungen: die einſchlägigen Uebungsſtücke aus Haacke überſetzt. 3) Lectüre: in Kühner's Lateiniſchem Leſe⸗ buch wurde brevis conspectus historiae Romanae c. 13 50 geleſen und erklärt. 4 St. Flach III. Von Herbſt bis Oſtern: 1) Grammatik: verba der III. und IV. Conjugation mit unregelmäßiger Per⸗ fect⸗ und Supinbildung; Repetition der Claſſenpenſa der Quinta und Quarta. 2) Schriftliche Uebungen: die einſchlägigen Stücke aus Haacke überſetzt. Wöchentlich ein exercitium pro loco. 4 St. Tertor. Lectüre: