Aufsatz 
Die Frankenkönigin Brunichilde
Entstehung
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Lehre vom Particip, von den Verbaladjectiven, den Relatip⸗ und Frageſätzen und vom Gehrauch der Modi in einfachen und zuſammengeſetzten Sätzen. 1 St. Krämer. Von Oſtern bis Herbſt: Soph. Oedip. rex v. Vers 1080 bis 1530 überſetzt und erklärt. 2. St. Schmidt. Von Herbſt bis zum Schluſſe des Schuljahrs: Homeri II. lib. I ſtatariſch und lib. XXIV. curſoriſch geleſen. 2 St. Krämer. 1

Franzöſiſche Sprache. Lectüre: Phèdre von Racine(2. Hälfte), Le Cid von Corneille, Le barbier de Séville von Beaumarchais, zur Hälfte. Ausgewählte Stücke aus Wildermuth's Chreſto⸗ mathie, II. Curſus. Grammatik nach Noiréô; Syntax bis Kap. VIII; curſoriſches Ueberſetzen der be⸗ treffenden Uebungsſtücke. Von ſämmtlichen Schülern ausgearbeitete Aufſätze, zuſammen: 8; alle 14 Tage ein Exercitium pro loco; Sprechübungen. 3 St. Vlümmer. 1 1

Hebräiſche Sprache. Lectüre von Iudicum cap. 13. 14. 15, 1 16.; Psalm 1 45; le- saia cap. 1 9. Grammatik: häufige Wiederholung der Formenlehre, Syntar nach Geſenius. Zurücküber⸗ ſetzen aus dem Deutſchen ins Hebräiſche. 2 St. Lecher..

Engliſche Sprache.(Prima und Secunda vereinigt.) Von Juli 1865 an:Nach Fölſings Lehrbuch für den elementaren Unterricht in der Engliſchen Sprache c. 120. Mündliche und ſchriftliche Ueberſetzung der einſchlagenden Uebungsbeiſpiele. Goldsmith, Vicar of Wakefield, c. 48 überſetzt und erkärt. 2 St. Schmidt..

Geſchichte. Allgemeine Weltgeſchichte von dem Ende des dritten puniſchen Krieges bis zu Karl dem Großen, mit beſonderer Berückſichtigung der Cultur und der Literatur. 2 St. Schmidt.

Mathemati. Von den trigonometriſchen Functionen und die Entwicklung derſelben, vorzüglich der Sinus und Cosinus, in Reihen⸗Auflöſung der Gleichungen des 2. und 3. Grades mittelſt der trigono⸗ metriſchen Tafeln. Trigonometriſche Auflöſung von Aufgaben aus der practiſchen Geometrie. Aus der analytiſchen Geometrie die Functionen zweier veränderlichen Größen erſten und zweiten Grades und die Methode der Tangenten. Einige Probleme aus der neueren Geometrie. 4 St. Steinhäuſer.)

Phyſik. Akuſtik, Licht, Wärme und das Wichtigſte aus der Meteorologie. 2 St. Steinhäuſer.

Turnen.(Sämntliche Claſſen vereinigt.) Im Hof und Saal. Frei⸗ und Ordnungsübungen; Uebungen an allen Geräthen. Excurſionen. 2 St. Steinhäuſer. 1

Zeichnen.(Prima und Secunda vereinigt.) Zeichnen von Landſchaften und Köpfen nach Vor⸗ lagen, mit Bleiſtift und Kreiden. Malen von Landſchaften mit Waſſerfarben. Zeichnen nach der

Natur: antike Köpfe. 2 St. Becker. hn Singen.(Prima und Secunda vereinigt.) Vierſtimmige Männerchöre von P. Müller, C. M.

v. Weber, Mozart, C. Kreutzer und Anderen. 1 St. Flach I.

Secunda. a) Oberſecunda. (Einjähriger Curſus.)

Claſſenführer: Dr. Schmidt.

Religion.(Ober⸗ und Unterſecunda vereinigt.) Nach Thudichum's bibliſcher Geſchichte: 1) N. T.§. 69 75; 2) A. T.§. 1 32. Wiederholung früher memorirter Lieder. 2 St. Meyer.

Deutſche Sprache.(Ober⸗ und Unterſecunda vereinigt.) Von Oſtern bis Pfingſten: 1) Poetik: die epiſche Poeſie; 2) Lectüre: Wallenſtein's Lager von Schiller; 3) Uebungen im Vortrag; 4) ein Aufſatz. 2 St. Blümmer. Von Juli bis Herbſt; 1) Poetik, verbunden mit der Lectüre von Gedichten verſchiedener Gattungen; 2) Lectüre: der I. Aufzug von Leſſing's Nathan; 3) Memoriren und Recitiren von Gedichten; 4) Aufſätze über gegebene Themata. 2 St. Schmidt. Von Herbſt