Aufsatz 
Der Unterschied zwischen dem Richtungswinkel (Azimut) und Stundenwinkel eines Sterns in seiner Abhängigkeit von dem Stundenwinkel und der Deklination des Sterns und von der Polhöhe betrachtet. Beiträge zur mathematischen Geographie : 2. Teil. Die Zeitgleichung
Entstehung
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Aus m= u(e) sin à folgt

m= 10 54 37= 349⁰° 523 Mittlere Anomalie= 349⁰0 237 Länge des Perihels= 101° 16 51,5 Mittlere Länge 450 22 14,5 Mittlere Länge am 1. Januar= 99° 55 26,0

Zunahme der mittleren Länge= 350 26 48,5= 1 261 608,5 Zwischenzeit= 1 261 608,5: 3548,3304 Tage= 355,550 Tage= 355 Tage 13 h 12m. Demnach Wintersanfang 1903 am 23. Dezember 12m vormittags(mittlere Berliner Zeit). Ebenso findet man, dass im Jahre 1903 die Sonne die Länge 90° erreichte am 22. Juni 3 b 58m nachmittags und die Länge 180° am 24. September 6 38w vormittags. Auf dieselbe Weise kann man berechnen, wann die zweite Kurve(r!) ihre Maxima und Minima erreicht, oder wann die wahre Länge der Sonne die Werte 313° 45 55⸗ 46⁰ 14/ 54 133⁰° 45˙ 55 2260 144 5 erhält(vergl.§ 3). Man findet dafür im Jahre 1903 die Tage 3. Februar nachmittags 8. Mai vormittags 7. August nachmittags 9. November nachmittags.

§ 9. Reihenentwickelungen.

Um die Mittelpunktsgleichung m in eine Potenzreihe von e zu entwickeln, werden wir der Reihe nach u m und e u als solche Potenzreihen darstellen und dann beide addieren. Es war u e sin u= m. Die Auflösung dieser Gleichung liess sich als Grenzwert der unendlichen Reihe

u= m(u ni)+(us ul)... auffassen, wobei ul= m+ eAsin m ur= m esin à¹

war. Ist positiv und kleiner als 1 und m eine reale Zahl, so konvergiert die Reihe, wie wir in§ 5 gesehen haben, und u,= m(ul m)(us aul)...(u⸗ u, 1) unterscheidet sich von dem Grenzwert u um weniger als-l†1:(1 e). Es lässt sich nun leicht nachweisen, dass alle u, als beständig konvergente Potenzreihen von dargestellt werden können, und dass in der Entwickelung von u, u, 1 als niedrigste Potenz* auftritt.