Aufsatz 
Der Unterschied zwischen dem Richtungswinkel (Azimut) und Stundenwinkel eines Sterns in seiner Abhängigkeit von dem Stundenwinkel und der Deklination des Sterns und von der Polhöhe betrachtet. Beiträge zur mathematischen Geographie : 1. Teil
Entstehung
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Aus dieser Tabelle ersieht man z. B., dass am 21. Juni« t vom Mittag an in 2 Stunden 59 Min. 55 Sek. von 0° auf seinen grössten Wert 24 36/ 31 anwächst und dann allmählich bis zum Sonnenuntergang auf 7⁰ 7/ 20 abnimmt, oder dass am 20. Oktober und 23. Februar α t vom Mittag an in 2 Stunden 7 Min. 28 Sek. von 0° auf seinen grössten Wert 2⁰ 46/ 53 anwächst, dann abnimmt, negativ wird und bei Sonnenuntergang den Wert 3⁰ 32/ 33 erreicht.

Wie aus der Tabelle hervorgeht, wird beim Untergange« t mit zunehmendem d grösser. Das muss jedoch eine Grenze haben. Wird nämlich gleich 900 G, so erreicht der Stern den Horizont bei der unteren Kulmination im Nordpunkt, dann wird αχᷣ= 180⁰, t= 1800 also α t= 0⁰°. Folglich muss t beim Untergange für einen bestimmten Wert von d ein Maximum erreichen.

Nun ist beim Untergange

cos k= tg G 19 sin d

c08= c08 G

Durch Differenzieren dieser Gleichungen ergibt sich

sin t dt= 4, E a 108² sin a da= 298 3 3 c0& Nun ist aber auch sin= Sin k. cos ³ Also d 1 9)

sin k(da dt)= 29277(1= e

Wenn a t seinen grössten Wert erreichen soll, so muss dt= 0 werden, also 08 d= Vsin G

sein. Ist= 50°, so wird d¶‿‿ 28⁰ 55/ 53, was für die Sonne nicht in Betracht kommt.