14
Aus dieser Tabelle ersieht man z. B., dass am 21. Juni«ᷣ—“ t vom Mittag an in 2 Stunden 59 Min. 55 Sek. von 0° auf seinen grössten Wert 24 ⁰ 36/ 31 anwächst und dann allmählich bis zum Sonnenuntergang auf 7⁰ 7/ 20 abnimmt, oder dass am 20. Oktober und 23. Februar α— t vom Mittag an in 2 Stunden 7 Min. 28 Sek. von 0° auf seinen grössten Wert 2⁰ 46/ 53 anwächst, dann abnimmt, negativ wird und bei Sonnenuntergang den Wert— 3⁰ 32/ 33“ erreicht.
Wie aus der Tabelle hervorgeht, wird beim Untergange«—“ t mit zunehmendem d grösser. Das muss jedoch eine Grenze haben. Wird nämlich gleich 900— G, so erreicht der Stern den Horizont bei der unteren Kulmination im Nordpunkt, dann wird αχᷣ= 180⁰, t= 1800 also α— t= 0⁰°. Folglich muss ᷣ— t beim Untergange für einen bestimmten Wert von d ein Maximum erreichen.
Nun ist beim Untergange
cos k=— tg G 19 sin d
c08=—— c08 G
Durch Differenzieren dieser Gleichungen ergibt sich
sin t dt= 4, E a 108² sin a da= 298 3 3 c0& Nun ist aber auch sin= Sin k. cos ³ Also— d 1—— 9—)
sin k(da— dt)= 29277(1= e
Wenn a— t seinen grössten Wert erreichen soll, so muss dæ— dt= 0 werden, also 08 d= Vsin G
sein. Ist= 50°, so wird d¶‿‿ 28⁰ 55/ 53, was für die Sonne nicht in Betracht kommt.


