VII. Untere Kesselbach- quelle, Südhang der „Eisernen Hand“
VIII. Wasser aus dem Schläferskopfstollen IX. Brunnen der Fasanerie X. Clarentaler
Brunnen
XI. Sängerbrunnen (unterhalb Kloster- mühle)
XII. Eisensäuerling „Dinkholder“
XIII. Eisensäuerling X
XIV. Eisensäuerling N
XV. Thermalquelle Kurtz
V V
Datum der
Abfüllung
11. Okt. 04 8h 30 Vm.
5. Okt. 04 7h 45 Vm.
5. Okt. 04 Sh Vm.
7. Okt. 04 8 45 Vm.
14. Sept. 04 8 30 Vm.
Dez. 04 30 Vm.
24. Aug. 04 6— 7 h Vm. 24. Aug. 04 6— 7 h Vm.
8. Okt. 04 9h Vm.
28. Sh
Beginn
des
Experiments
3b 10 Nm.
2b 30 Nm.
10 45 Vm.
12 ²b M.
12 M.
4b 30 Nm.
4 10 Nm.
6 b 30 Nm.
10 b 40 Vm.
Versuchs-
5 Gibt 2 Ema-„ 5 A Ak 1 89 nntion 2 ab 11⁰ 78,6 107,3 nein 2 2 44,7— 2 2 7 70 2 2 11⁰ 42— 2 2 18⁰ 20,7 3„ 10,20 61,7 80,8 nein 1.98 18⁰ 17,2 5 2 5 18⁰ 43,5 2 2 220 281 309,9 ja 1,86
Charakter A der Aktivität 2 2 2 2 9 2 2 1,95 Radium „„ „ 2 1,84 Radium 2
Aus dem Umstande, dals keine der untersuchten Süſsquellen frei von Aktivität ist, lälst, sich schlielsen, daſs auch das Wiesbadener Leitungswasser aktiv sein muls. Tatsächlich ergab eine am Leitungswasser des Realgymnasiums am 1. Sept. 04 vorgenommene Prüfung A= 30.
Ubrigens ermöglicht die vorstehende Tabelle nur eine näherungsweise Vergleichung der einzelnen Quellen hinsichtlich ihrer Aktivität. Die Aktivität ist nämlich für dieselbe Quelle
nicht konstant Daten.
Quelle:
biserne Hand
Wahlsborn
19. Dez. 04 5.
Jan. 05
Habelsquelle
Marienbrunnen
Bemerkenswert
„Habelsquelle“ der Abnahme ihrer Ausfluſsmenge zeitlich parallel lief.
A 181,3 193,6 Ak 226,8 264,4 17. Sept. 04 4. Okt.
A 149 131,.6 Ak— 146,2 19. Sept. 16. Nov.
A 129 85,6 Ak— 99,3 26. Aug. 12. Dez.
A 99,4 81,8 A— 90, 7 ist, dals die Abnahme
10. Febr. 05
194.1 28. Okt. 7. Nov. 112.7 1⁰9 130,9 121
der Aktivität der Quellen
Die folgende Zusammenstellung enthält die bis jetzt darüber gesammelten
7. Dez. 131,5 164,4
„Wahlsborn“ und
Als infolge stärkerer


