Aufsatz 
Über den Einfluss der Temperatur auf die galvanischen Elemente / von August Schmidt
Entstehung
Einzelbild herunterladen

41 Die Temperaturen der Flüssigkeitsschichten vor dem Versuche nach dem Versuche zwischen e und 1) waren:* 33,75 33,75 . e und a.. 33,25 33,75. Zur Kontrolle für die Konstanz der Batterie wurden a, e und b ausgeschaltet und der Stromkreis nochmals direkt geschlossen. Nunmehr entsprachen den Widerständen

W WX+ 1 W die Winkel 59,9 30,2 63,2 59,9 30,7 63,7 63,2 29,1 59,9 63,7 29 59,9 4= 246,7 41= 119,0 4a.= 246,7. Also war 246,7 246,7 246,9 119,0 246,6 118,9 16= 986,9 Sai= 237,9

æ.= 61° 40 52,5 41= 290 44 15.

(Der Winkel ergab sich also aus 16, der Winkel α aus 8 Ablesungen. Unterschied sich die Summe der S ersten Ablesungen für von derjenigen der 8 letzten um mehr als 1,5⁰, d. h. lag die beobachtete Veränderung der Stromstärke aufserhalb der Fehlergrenze, so wurde das Experiment, wenn nicht allzu grolse Lücken in der Versuchsreihe entstanden, verworfen.) Nun ist nach(1)

W== D Lee dn=0,44), Imd Inch() N= W Snl⸗.)= 0.239. sin() Cos α Sin also= W+ W= 0,68. Ferner sind nach 7 und 7: 691 n⸗ oder= 1 ſe 2 1,114 t cos siny

Die Messungen für die Radien der Kupfercylinder und der Thonzelle hatten schon vor dem Experimente ergeben: 1.= 25,8 mm; r.= 46,5 mm; 1.= 31,2 mm; 15= 36 mm. Hiernach resultierte aus(11) 13 v=W2= 0,068, und schliefslich fand sich aus(12) 1 / ri X=+ y= 1,114+ 0,068= 1,182 für diejenige Temperatur, welche das Mittel der sechs beobachteten, oben angeführten Tempe- raturen war, nämlich 33,8⁰.