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W der Gesamtwiderstand, p ein neuer mittelst des Rheostaten eingeschalteter Widerstand, So“ der neue Strom, ai„„ Ausschlag der Nadel. Daun ist nach II: () So= Atanæ=—:(2) So“= A tan a¹ F also(3) W= p i e Hierauf wird die Flüssigkeitssäule zwischen den Cylindern a und b in den ursprünglichen Strom So geschaltet. Es sei S der neue Strom, w der Widerstand der Flüssigkeitsschicht, 6 der Ausschlag der Nadel, so ist 2 sin(— S) W Tw cos a sin 8 Endlich wird die Thonzelle e zwischen die beiden Cylinder geschoben, so dafs, wie schon bemerkt, a, b und e möglichst konzentrisch sind und aufserdem e einige Millimeter über den Spiegel der Flüssigkeit hinausragt. Hierdurch wird der Widerstand W+ w um denjenigen der Thonzelle vermehrt und um den Widerstand der von ihr verdrängten Flüssigkeit vermindert. Ist nun x der Widerstand der Thonzelle, „„ von ihr verdrängten Flüssigkeit, so ist W PWTX y, oder, wenn wir W TW= G, X— y= n Setzen, + l der neue Gesamtwiderstand. Ist ferner 81 der diesem Widerstand entsprechende Strom, y der Ausschlag der Nadel, so hat man
(4) 8S= A tan— Aus(4) und(1) hat man dann(5) w= W-
5
(6) 81= A tan 7= SEr. Aus(1) und(6) folgt 1
+ tan a 3 (2) or= W Tan. c, und aus(6) und(4) sin(6— e: (7a) r=. in ſe 2) womit eine Kontrolle für die Rechnung gegeben ist.
Cos † sin y)
Aus X— y= i folgt schlieſslich
(8) X= ²+† y. Also ist noch y, der Widerstand der von der Zelle verdrängten PFlüssigkeit, aufzusuchen. Dies kann durch Rechnung geschehen. Nach den für die Cylinder a und b eingeführten Be- zeichnungen ist der Widerstand einer unendlich dünnen hohlcylindrischen Flüssigkeitsschicht
zwischen a und b, deren Radien r und r+ dr sind,
dt,« neswimsl, AIcr 1000. Brah 2000 m h r
dw=, also
1 Adr 1 Pr = r/ Wrhfn.
¹) Ich hielt dieses Resultat anfangs für neu, fand aber bald, dafs dasselbe schon von Boscha, Poggend. Ann. CIV Seite 460 berechnet worden war.


