Aufsatz 
Über den Einfluss der Temperatur auf die galvanischen Elemente / von August Schmidt
Entstehung
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W der Gesamtwiderstand, p ein neuer mittelst des Rheostaten eingeschalteter Widerstand, So der neue Strom, ai Ausschlag der Nadel. Daun ist nach II: () So= Atanæ=:(2) So= A tan F also(3) W= p i e Hierauf wird die Flüssigkeitssäule zwischen den Cylindern a und b in den ursprünglichen Strom So geschaltet. Es sei S der neue Strom, w der Widerstand der Flüssigkeitsschicht, 6 der Ausschlag der Nadel, so ist 2 sin( S) W Tw cos a sin 8 Endlich wird die Thonzelle e zwischen die beiden Cylinder geschoben, so dafs, wie schon bemerkt, a, b und e möglichst konzentrisch sind und aufserdem e einige Millimeter über den Spiegel der Flüssigkeit hinausragt. Hierdurch wird der Widerstand W+ w um denjenigen der Thonzelle vermehrt und um den Widerstand der von ihr verdrängten Flüssigkeit vermindert. Ist nun x der Widerstand der Thonzelle, von ihr verdrängten Flüssigkeit, so ist W PWTX y, oder, wenn wir W TW= G, X y= n Setzen, + l der neue Gesamtwiderstand. Ist ferner 81 der diesem Widerstand entsprechende Strom, y der Ausschlag der Nadel, so hat man

(4) 8S= A tan Aus(4) und(1) hat man dann(5) w= W-

5

(6) 81= A tan 7= SEr. Aus(1) und(6) folgt 1

+ tan a 3 (2) or= W Tan. c, und aus(6) und(4) sin(6 e: (7a) r=. in ſe 2) womit eine Kontrolle für die Rechnung gegeben ist.

Cos sin y)

Aus X y= i folgt schlieſslich

(8) X= ²+ y. Also ist noch y, der Widerstand der von der Zelle verdrängten PFlüssigkeit, aufzusuchen. Dies kann durch Rechnung geschehen. Nach den für die Cylinder a und b eingeführten Be- zeichnungen ist der Widerstand einer unendlich dünnen hohlcylindrischen Flüssigkeitsschicht

zwischen a und b, deren Radien r und r+ dr sind,

dt,« neswimsl, AIcr 1000. Brah 2000 m h r

dw=, also

1 Adr 1 Pr = r/ Wrhfn.

¹) Ich hielt dieses Resultat anfangs für neu, fand aber bald, dafs dasselbe schon von Boscha, Poggend. Ann. CIV Seite 460 berechnet worden war.